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	<title>Nippers</title>
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	<description>Stadtmagazin für Hundefreunde</description>
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		<title>10 Jahre &#8220;hundkatzemaus&#8221; &#8211; Interview mit Diana Eichhorn</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien & Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Diana Eichhorn ist vielen Hundefreunden durch die Sendung „hundkatzemaus“ bei VOX bekannt. Dort moderiert sie seit 10 Jahren die beliebte Sendung am Samstagabend. Die bekennende Tierschützerin verlor vor ca. 3 Jahren, innerhalb kurzer Zeit, ihre beiden geliebten Hunde. Die Konfrontation &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/10-jahre-hundkatzemaus-interview-mit-diana-eichhorn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/serie_20_hundkatzemaus_01.jpg" alt="" />Diana Eichhorn ist vielen Hundefreunden durch die Sendung „hundkatzemaus“ bei VOX bekannt. Dort moderiert sie seit 10 Jahren die beliebte Sendung am Samstagabend. Die bekennende Tierschützerin verlor vor ca. 3 Jahren, innerhalb kurzer Zeit, ihre beiden geliebten Hunde. Die Konfrontation mit diesem Verlust stürzte Diana Eichhorn in eine persönliche Krise. Wir sprechen mit ihr über ihre Sendung, aber auch über ihren Umgang mit dem Thema Abschied und ihrer persönlichen Trauerbewältigung. </p>
<p>Nippers: 10 Jahre hundkatzemaus, was geht Ihnen dabei durch den Kopf? <span id="more-2089"></span></p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Wow &#8230; wie die Zeit vergeht. Mir kommt es vor, als hätten wir letztes Jahr erst losgelegt. Ich liebe meinen Job!&#8221;</p></blockquote>
<p>Als Sie die Sendung anfänglich moderierten, haben Sie erwartet, dass Sie mit diesem Format so lange auf Sendung sein werden?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Nein, ich war zu der Zeit ja schon fünf Jahre fürs Fernsehen als Moderatorin tätig und wusste, egal welches Format, alles kann jeden Tag vorbei sein. Ich möchte mich deshalb auch bei all unseren Fans bedanken, die uns schon so lange die Treue halten und damit natürlich auch dafür verantwortlich sind, dass es uns schon so lange gibt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hatten Sie jemals die Befürchtung, dass Ihnen die Themen ausgehen?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Nein, es gibt einfach zu viel über Tiere und deren artgerechte Haltung zu erzählen. Man kann unmöglich eine Tierart mit einem Beitrag abhandeln. Das wäre viel zu oberf ächlich. Tiere sind einfach unerschöpf ich spannend und sie machen glücklich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was macht Ihrer Meinung nach das Magazin so erfolgreich?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Wir alle, die wir für hundkatzemaus arbeiten und Beiträge produzieren, lieben Tiere! Alles, was wir machen, ist authentisch und echt.&#8221;</p></blockquote>
<p>In den Jahren sind Sie nahezu von allem bekrabbelt und beschnüffelt worden, was das Tierreich zu bieten hat. Was war bei den Dreharbeiten das schönste Erlebnis für Sie? Und was lässt Ihnen noch heute einen Schauer über den Rücken laufen? </p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Ich werde das wirklich so oft gefragt und ich kann es einfach nicht beantworten, weil es einfach zu viele „schönste“ Erlebnisse sind. Das ist ja das wunderbare an meinem Job, dass ich mit Tieren zu tun habe und ich liebe es einfach. In punkto „Schauer“ fällt mir die Antwort da deutlich leichter. Ich musste mal mit Engerlingen drehen. Das sind riesige Larven von riesigen Käfern. Diese Tiere haben leider ein bisschen was von einem Gruselfilm und ich hätte sie auch nicht angefasst. Und als bei diesem Dreh auch noch ein Riesenkäfer, der ausgebüchst war, unerwartet durch den Raum flog, habe ich gequietscht wie ein Mädchen.&#8221;</p></blockquote>
<p>2008 war für Sie ein ereignisreiches Jahr. Sie sind Mutter eines Sohnes geworden. Im gleichen Jahr ist aber auch Ihre 12-jährige Schnauzerhündin Momo gestorben und im Januar 2009 auch noch Ihr Dalmatiner Pierrot. Freude und Trauer so eng beieinander; wie haben Sie das bewältigt? Haben Sie sich z. B. eine Auszeit genommen? Was hat Ihnen geholfen?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Das ist echt schlimm. Bei Ihrer Frage muss ich sofort wieder weinen. Geholfen hat mir eindeutig mein Sohn. Ein Leben geht, ein anderes kommt. Ich bin Momo bis heute dankbar, dass sie genau diesen Zeitpunkt gewählt hat, um zu gehen. Ich weiß nicht, wie ich es ohne mein Kind überstanden hätte. Pierrot, mein Dalmatiner, hat Nando noch kennen gelernt. Er war so süß mit dem Baby, aber er hatte ohne Momo leider einfach keinen Lebenswillen mehr. Bewältigt habe ich den Verlust meiner Hunde bis heute nicht wirklich. Das ist nach wie vor ein ganz wunder Punkt bei mir.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Entscheidung, seinen geliebten Vierbeiner einschläfern zu lassen, ist die schwerste, die Hundehalter treffen müssen. Würden Sie sich heute eher zu dieser Entscheidung durchringen? Wann ist für Sie der richtige Zeitpunkt?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Ich würde alles genauso wieder machen. Auch wenn es wirklich die schlimmste Entscheidung ist, die man treffen muss. Aber sein Tier leiden zu lassen, nur, um es länger um sich zu haben, käme für mich nicht in Frage. Lieben heißt eben auch, loslassen zu können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Jetzt begleitet Sie Mischlingsdame „Klein Maggie“ und versprüht wieder vierbeiniges Glück. Nach Riesenschnauzer und Dalmatiner ein sehr kleiner Hund. Wie kam es zu dieser Entscheidung?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Das waren ganz pragmatische Gründe. Ich wollte wieder einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz. Aber ich wollte zum einen mein Baby schützen, weil man nie genau wissen kann, was der Hund erlebt hat. Zum anderen musste der neue Hund einfach zu 100% anders sein als Momo und Pierrot. Dass ich überhaupt einen Hund wieder in mein Herz lassen konnte, habe ich nur meinem Kind zuliebe getan. Ich wollte nicht, dass er ohne aufwachsen muss.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was werden wir in diesem Jahr Neues von Ihnen hören?</p>
<blockquote><p><strong>Diana Eichhorn</strong>: &#8220;Natürlich ganz viele neue spannende Geschichten rund ums Tier bei „hundkatzemaus“.</p></blockquote>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/serie_20_hundkatzemaus_02.jpg" alt="" /><br />
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		<title>Konsequenz allein ist nicht genug. Wissen ist notwendig.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Zauberwort in der Erziehung eines Hundes Konsequenz heißt, reicht diese allein nicht aus, um ein kompetenter Hundehalter zu sein. Natürlich ist es wichtig, eindeutig mit dem Vierbeiner zu kommunizieren, immer das Selbe mit dem Selben zu bezeichnen &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/konsequenz-allein-ist-nicht-genug-wissen-ist-notwendig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/psychologie_20_konsequenz_01.jpg" alt="" />Auch wenn das Zauberwort in der Erziehung eines Hundes Konsequenz heißt, reicht diese allein nicht aus, um ein kompetenter Hundehalter zu sein. Natürlich ist es wichtig, eindeutig mit dem Vierbeiner zu kommunizieren, immer das Selbe mit dem Selben zu bezeichnen und das beständig einzufordern, was man von dem Hund verlangt. Wissen über den genetischen Ursprung des Hundes, der Verhalten und Denkweise des Tieres herleitet, ggf. rassebedingte Eigenheiten, Knochenaufbau bis hin zu Ernährung sind aber weitere unverzichtbare Sachgebiete, über die Hundehalter Kenntnisse haben sollten, um dem Hund und auch der Umwelt gerecht zu werden. <span id="more-2086"></span></p>
<p><strong>Soll es wirklich ein Hund sein?</strong><br />
Hunde sind intelligente Wesen, mit speziellen Bedürfnissen, die oft nicht mit der Bequemlichkeit des Menschen übereinstimmen. Man sollte sich deshalb vorher gut überlegen, ob man sich wirklich langfristig mit Dingen beschäftigen möchte, die dem Hund Spaß machen. Dazu gehören z.B. auch, für Apportierarbeit oder Umlenkung von Jagdverhalten einen schlatzigen Futterbeutel mit sich herumzuschleppen oder bei jedem Wetter durch Schlamm und Regen zu stapfen. Stimmt! &#8211; werden alle Hundebesitzer jetzt sagen, aber ist es nicht immer wieder erstaunlich wie wenig Hunde bei schlechtem Wetter zu sehen sind? Es ist wichtig, dass Hunde nicht sich selbst überlassen oder nur als Spielgefährten für Kinder angeschafft werden und ansonsten unbeschäftigt neben dem (Familien)Alltag her laufen, bevor sie womöglich angeleint den immer selben, langweiligen Spaziergang machen, um mal eben das Geschäft zu erledigen. Wichtig sind nicht nur Erziehung, sondern auch Abwechslung, Spiel, artgerechte Aufgaben und Streicheleinheiten.</p>
<p><strong>„Sachkunde“ vor dem Hundekauf</strong><br />
Es ist unverständlich, warum die (Hunde-)Sachkunde des Halters erst dann eingefordert wird, wenn dieser sich bereits ein Tier angeschafft hat. Denn dann ist es zu spät, sich über die Bedürfnisse und das Wesen Hund zu informieren. Ist der Vierbeiner schon im Haus, fängt der Umgang logischerweise bereits an und auch erste Erziehungsschritte sollten erfolgen. Außerdem ist dann schon die Auswahl des Hundes erfolgt, was ggf. schon der ursprüngliche Fehler war, und damit beißt sich in dem Fall der Hund in den Schwanz: Wenn Mensch nicht viel über Hunde weiß, wie kann er dann die Wahl des richtigen Vierbeiners für ein langes und glückliches Zusammenleben treffen? Hunde büßen immer für die Fehler ihrer Menschen. Warum also nicht Fehler im Vorfeld vermeiden, in dem das erste Geld nicht für Hundeleine und Körbchen, sondern für eine professionelle Beratung ausgegeben wird?</p>
<p><strong>Fachliteratur und sogenannte Rasseportraits</strong><br />
Die Vielfalt unter Haushunden hat einen hohen, auch gesundheitlich fragwürdigen Zucht-Standard (Miniaturisierung und Gigantismus) erreicht: Der Größenunterschied von den kleinsten zu den größten Typen reicht von 14 bis 105 cm Schulterhöhe und von 0,5 bis 120 kg. Vom Chihuahua über Irish Wolfhound, bis hin zum Mastiff: Alle sehen sie anders aus, haben unterschiedliche ursprüngliche Aufgabengebiete, Veranlagungen, Verhaltensweisen und nicht zu vergessen, den alles entscheidenden individuellen Charakter. Die Qual der Wahl also. Auf der Suche nach Informationen stehen sowohl Internet als auch Fachliteratur zur Verfügung.</p>
<p>Dabei können sogenannte Rasseportraits im besten Fall nur als Idealmaßstäbe dienen. Denn hier werden oftmals auch Hunderassen zu „leicht zu erziehenden Familienhunden“ gemacht, die im Haus vielleicht sanft wie ein Lamm, draußen aber absolute Jäger oder völlig artgenossenunverträglich sind oder deren Hütetrieb sicht nicht durch gelegentlichen Hundesport ausgleichen lässt. Da hilft nur eines: viele Informationen aus unterschiedlichen Quellen heranziehen. Züchter, Tierheime und Hundeschulen anrufen und die meist weniger bunt illustrierte Fachliteratur von etablierten Verhaltensforschern (Kynäologen) lesen. Aus der Vielzahl der Meinungen lässt sich eine verwendbare Essenz f ltern, die zu einer fundierten Entscheidung beitragen kann. </p>
<p><strong>Auswahl der Erziehungsmethode</strong><br />
Missverständnisse, Probleme und Unfälle mit Hunden resultieren zumeist aus einem Unverständnis gegenüber dem Wesen des Hundes und aus fehlgeschlagenen Erziehungsversuchen. Zudem scheinen viele Besitzer bei aller Vertrautheit mit ihrem Hund zu vergessen: den „Hundertprozent“ verlässlichen Hund gibt es nicht. Ein Hund bleibt ein Wolf im Hundepelz.</p>
<p>Welche Hundeerziehungsmethode zu einem passt, muss letztlich jeder selbst entscheiden. Gerade für diese Auswahl ist aber ein gutes Vorwissen über das Wesen des Hundes unverzichtbar. Denn nicht da Lernen von Sitz-, Platz-, Fuß- Kommandos, sondern das Kennen des arttypischen Verhaltens des Hundes und seine (Mimik und Körper-) Sprache richtig deuten zu können sind Teil dessen, was eine gute Hundeerziehung als Basis für den Hundehalter entweder voraussetzt oder ihn eben vermittelt. Dazu gehört auch, sich daran halten zu können, Hundeverhalten nicht mit menschlichen Maßstäben zu messen und zu bewerten, denn sonst sind Konfikte mit dem Hund und mit der Umwelt vorprogrammiert. Ist diese Basis gegeben, kommt auch die viel beschworene und tatsächlich unverzichtbare Konsequenz in der Hundeerziehung zum Tragen.</p>
<p><strong>Konsequenz und Kontinuität</strong><br />
Ob Welpe oder erwachsener Hund, vom ersten Tag an gilt es für das neue Familienmitglied allgemein gültige Regeln aufzustellen, an die sich alle Zweibeiner im Haus halten. Diese sollten konsequent über den Zeitraum des gesamten Hundelebens verfolgt werden. Denn wer zunächst mit viel Elan an die Erziehung seines Hundes herangeht, aber kein Durchhaltevermögen beweist, steht früher oder später vor der Aufgabe, unerwünschtes Verhalten wieder abzugewöhnen. Und da Hund gern an „hart erarbeiteten Privilegien“ festhält, kann es mitunter etwas länger dauern, bis Mensch sich wieder an die Spitze des Rudels vorgearbeitet hat. Sich dabei von professioneller Seite unterstützen zu lassen, kann durchaus hilfreich sein, da manche Hundebesitzer vor lauter Liebe zu ihren Hund blind sind, wenn es darum geht, Schlitzohrigkeiten, Frechheiten und Sturheit zu erkennen, die darauf hindeuten, dass mittlerweile der Vierbeiner die Hosen an hat.</p>
<p><em>Beitrag: Burga Torges, Hundetrainerin &#038; Verhaltensberaterin Düsseldorf<br />
<a href="http://www.hundeart.com" target="_blank">www.hundeart.com</a></em><br />
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		<title>Vom Schnappschuss zum Spitzenfoto</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Haustier – der beste Freund des Menschen. Es gibt kaum etwas, bei dem die Herzen höher schlagen als beim geliebten Vierbeiner, egal ob Hund, Katze, Pferd oder Goldhamster. Und von jemandem, der so sehr geliebt wird, möchte jeder gern &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/vom-schnappschuss-zum-spitzenfoto/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/recht_20_schnappschuss_01.jpg" alt="" />Das Haustier – der beste Freund des Menschen. Es gibt kaum etwas, bei dem die Herzen höher schlagen als beim geliebten  Vierbeiner, egal ob Hund, Katze, Pferd oder Goldhamster. Und von jemandem, der so sehr geliebt wird, möchte jeder gern ein schönes Foto haben, das man sich an die Wand hängen, im Büro auf den Schreibtisch stellen oder auch einfach nur im Portemonnaie bei sich tragen kann. <span id="more-2083"></span></p>
<p><strong>Mit ein paar Tricks zu schönen Fotos</strong><br />
Sind gelungene Tierfotos am Ende immer nur geglückte Schnappschüsse? Oder kommt es auch hier auf das richtige Handwerk an, und wenn ja, wie können Frauchen oder Herrchen dieses Handwerk erlernen?</p>
<p>Schon mit ein paar einfachen Tricks erzielt man bessere Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Den Vierbeiner immer auf Augenhöhe fotografieren.</li>
<li>Einen Blick für die Bildgestaltung entwickeln.</li>
<li>Beim Fotografieren des Tieres auch immer auf den Hintergrund achten.</li>
<li>Evtl. eine zweite Person hinzuziehen, die den Hund anleiten und für dessen Aufmerksamkeit sorgen kann.</li>
<li>In den Sommermonaten sollen Fotos immer früh morgens oder in den Abendstunden geschossen werden, denn dann ist das Licht nicht mehr so hart. Das richtige Licht kann eine ganz besondere Stimmung auf dem Foto erzeugen.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/recht_20_schnappschuss_02.jpg" alt="" /><strong>Licht &#038; Blendwert</strong><br />
Wer eine digitale Spiegelreflexkamera besitzt, hat viele Möglichkeiten, kreativ zu fotografieren. Hier sollte das Ziel sein, möglichst nicht mit den Automatikprogrammen zu arbeiten, sondern das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert zu verstehen. Die Belichtungszeit (Verschlusszeit) beschreibt, wie lange der „Verschluss“ der Kamera offen ist und damit Licht auf den Aufnahmesensor lässt. Die Verschlusszeit regelt aber nicht nur die Menge des einfallenden Lichtes, sie kann auch schnelle Bewegungen scharf abbilden. Das wird auch als „eine Bewegung einfrieren“ bezeichnet.</p>
<p>Die Blende steuert die Lichtmenge, die durch das Objektiv einfällt. Je kleiner der Blendwert, desto größer die Blendenöffnung, desto mehr Licht fällt ein. Der ISO-Wert beschreibt die Lichtempfindlichkeit der Kamera. In der digitalen Fotografie kann dieser Wert von Bild zu Bild variiert werden. Man muss allerdings beachten, dass bei vielen Kameramodellen ein hoher ISO-Wert zu einem Qualitätsverlust führen kann.</p>
<p><strong>Nur die Ruhe und am besten einen „Anima(l)teur“</strong><br />
Ein Haustiershooting darf niemals Stress für das Tier bedeuten. Nur wenn sie sich wohlfühlen und entspannt sind, können schöne und authentische Bilder entstehen. Mit Tieren zu arbeiten ist immer eine besondere Herausforderung und erfordert sehr, sehr viel Geduld. Denn weder Hund noch Katze halten auf Kommando still und verharren in einer optimalen Stellung. </p>
<p>Idealerweise beherrscht Hund „Sitz“ und „Platz“ schaut aber im entscheidenden Moment nicht in die Kamera oder mit hängenden Ohren gelangweilt in der Gegend herum. Deswegen ist es ratsam, einen Helfer dabei zu haben, der den Hund animiert. Zum Beispiel mit Leckerlis oder Spielzeug. Manchmal hilft schon ein kurzes Pfeifen des Fotografen und der Hund dreht sich zur Kamera und spitzt die Ohren – das ist der Moment, der eingefangen werden soll.</p>
<p>Wer seinen Welpen fotografieren möchte, der noch keine Kommandos kennt, legt sich einfach auf den Boden und beobachtet den kleinen Hund im Spiel. Dabei ergeben sich sehr viele lustige und niedliche Szenen, die fotografiert werden können.</p>
<p><strong>Wie entsteht ein gutes Portrait?</strong><br />
Für das optimale Ergebnis sollte immer auf die Augen fokussiert werden. Der Schärfepunkt sollte z. B. nicht auf der Nase liegen. Zudem sollte das Foto gestaltet werden, wozu dekorative Accessoires dienen. Für die Gesamtkomposition gilt aber immer: weniger ist mehr!</p>
<p><em>Beitrag und Fotos: Regine Heuser, Tierfotografin aus Kürten<br />
<a href="http://www.regineheuser.de" target="_blank">www.regineheuser.de</a></em><br />
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		</item>
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		<title>Schnüffelspiele für kalte Tage</title>
		<link>http://www.nippers.de/2012/02/schnueffelspiele-fuer-kalte-tage/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Selbermachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnüffelspiele bringen viel Spaß in den Mensch-Hund-Alltag. Denn Spiele machen Hunde glücklich und ausgeglichen. Von Natur aus bringen Vierbeiner eine unglaubliche Riechfähigkeit mit. Das Riechorgan nimmt im Vergleich zum Menschen 10 mal mehr Platz im Gehirn ein. Deshalb sind Schnüffelspiele &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/schnueffelspiele-fuer-kalte-tage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/gesund_20_schnueffelspiele_01.jpg" alt="" />Schnüffelspiele bringen viel Spaß in den Mensch-Hund-Alltag. Denn Spiele machen Hunde glücklich und ausgeglichen. Von Natur aus bringen Vierbeiner eine unglaubliche Riechfähigkeit mit. Das Riechorgan nimmt im Vergleich zum Menschen 10 mal mehr Platz im Gehirn ein. Deshalb sind Schnüffelspiele in der nassen und kalten Jahreszeit eine schöne Beschäftigung im Haus, die den Hund auslastet. Denn der Einsatz der Nase erfordert viel Konzentration und Aufmerksamkeit. <span id="more-2079"></span></p>
<p><strong>Für Futter arbeiten</strong><br />
Hunde, die es bislang nicht gewöhnt sind, für ihr Futter zu „arbeiten“, lassen sich leicht zu Versteckspielen motivieren. So lernen sie, dass sie für ihr Futter aktiv werden müssen. Versteckt wird ein Gegenstand, der dem Hund bereits bekannt ist. Während der ersten Versuche eignen sich Leckerchen, aber auch ein Futterbeutel oder Spielzeuge. Kennt der Hund das Kommando „Bleib“, lässt man ihn warten, bis der Gegenstand versteckt ist. Ansonsten hält eine zweite Person den Hund fest, bis er mit „Such“ losgeschickt wird.</p>
<blockquote><p>&#8220;Schnüffelspiele sind ideal für Regentage oder für Tage, an denen man nicht so viel Zeit hat.&#8221;</p></blockquote>
<p>Neben den Versteckspielen gibt es noch eine Menge weiterer Schnüffelspiele, die für mehr Abwechslung im Schnüffelalltag sorgen.</p>
<ul>
<li>Leckerchen können beispielsweise in Handtücher eingerollt werden, die der Hund herausrollen lassen muss.</li>
<li>Alte Jeanshosen lassen sich leicht zu einem Versteckspiel umfunktionieren, indem man in den Hosentaschen Leckereien versteckt. Ein wenig Geschick erfordert es jetzt vom Hund, die Leckereien herauszusuchen. </li>
<li>Eine weitere Spielmöglichkeit bietet das Korkenspiel. In eine Kiste mit Korken werden ein paar Kekse gelegt, die der Hund anschließend herausschnüffeln darf. Hierbei kann er die Korken zur Seite scharren. Vielen Hunden macht dies sehr viel Spaß.</li>
<li>Krepppapier eignet sich ebenfalls für die Nasenarbeit. In mehreren Papierknäueln warten Leckereien auf’s ausgepackt werden. Hierbei sind in einigen Leckerlis verborgen. Durch intensive Nasenarbeit riecht der Hund, welche Papierknäuel auszupacken es sich lohnt.</li>
<li>Hausschlappen sind eine schöne Abwechslung für Verstecke. Auf einem Schuhhaufen kann der Hund sich durch die Schuhe schnüffeln und wird in dem einen oder anderen Schuh fündig.</li>
<li>Eine Blumenpalette, ausgelegt mit Bällen und Plastikblumentöpfen, bietet eine interessante Versteckmöglichkeit. Unter einigen Bällen und Töpfen sind Leckerchen versteckt, unter anderen nicht. Ist die Nase gut genug, kann der Hund gleich die richtigen Objekte hochheben und kommt so schneller an sein Ziel.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/gesund_20_schnueffelspiele_02.jpg" alt="" />Beim Ausprobieren unterschiedlicher Spielmöglichkeiten werden die Vorlieben des eigenen Hundes schnell deutlich, entsprechend lassen sich die Spiele anpassen. Da Schnüffelspiele besonders anstrengend sind, sollten sie nicht zu lange gespielt werden. Damit die Motivation erhalten bleibt, ist es sinnvoll, das Spiel zu beenden, solange der Hund noch Interesse daran hat. Denn dann ist die Freude beim nächsten Start besonders groß.</p>
<p>Beitrag und Fotos: Corinna Lenz, <a href="http://www.dogityourself.com" target="_blank">www.dogityourself.com</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Schüßler-Salze &#8211; Salze für ein gesundes Leben</title>
		<link>http://www.nippers.de/2012/02/schuessler-salze-salze-fuer-ein-gesundes-leben/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Tiernaturheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Heilverfahren der Schüßler-Salze gründet auf der Stimulation physiologisch-chemischer Vorgänge im Organismus. Es ist keine Therapieform der Homöopathie, auch wenn die Aufbereitungsart durch Potenzierung des Arzneimittels bzw. Mineralsalzes diesen Schluss nahelegen könnte. Begründer dieser Therapie Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/schuessler-salze-salze-fuer-ein-gesundes-leben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/gesund_20_schuessler_01.jpg" alt="" />Das Heilverfahren der Schüßler-Salze gründet auf der Stimulation physiologisch-chemischer Vorgänge im Organismus. Es ist keine Therapieform der Homöopathie, auch wenn die Aufbereitungsart durch Potenzierung des Arzneimittels bzw. Mineralsalzes diesen Schluss nahelegen könnte. Begründer dieser Therapie Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler hat zu Lebzeiten zwölf Mineralsalze für seine Behandlung als wichtig und essenziell erachtet; inzwischen sind jedoch weitere Ergänzungsmittel hinzugekommen, so dass heute mehr als 24 Salze für eine Therapie eingesetzt werden können. <span id="more-2077"></span></p>
<p><strong>Entstehung</strong><br />
Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler lebte von 1821 bis 1898. Als umfassend ausgebildeter Allgemeinmediziner wirkte er hauptsächlich als Wundarzt und Geburtshelfer in Oldenburg. Schon zeitig begann er sich für die Homöopathie des deutschen Arztes Samuel Hahnemann (1775 – 1843) zu interessieren und nach dessen Prinzipien zu arbeiten. Trotz einer hohen Behandlungserfolgsquote beklagte Schüßler die Tatsache, dass die Wahl des richtigen Mittels unter damals ca. 1000 Arzneien den Weg zur sicheren und schnellen Arzneimittelfndung sehr erschwere und verkompliziere. Gleichzeitig stieß er auf Forschungsberichte aus den Niederlanden, die besagten, dass unsere Organe für ihren Bau und ihre Lebensfähigkeit bestimmte anorganische Bestandteile benötigen.</p>
<p>Um eine optimale Verfügbarkeit dieser Mineralstoffe für den Körper zu erreichen, beschloss Schüßler, diese durch homöopathische Verreibung so zu zerkleinern, dass sie die Membran kranker Zellen problemlos passieren können und diese dann wieder zu ihrer vollständigen Funktionstüchtigkeit zurückfnden. Für den Nachweis der diversen Salze im Körper bediente sich Schüßler der Analyse von Leichenasche. Er fand heraus, dass nicht nur ein einziger Mineralstoff in Geweben, sondern Kombinationen verschiedener Salze vorkommen. Diese entstehen durch chemische Vereinigung von Metallen und Nichtmetallen; sie sind aus Ionen aufgebaut, die wiederum an allen Körperfunktionen mitwirken.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/gesund_20_schuessler_02.jpg" alt="" /><strong>Verabreichung</strong><br />
Die verschiedenen Schüssler-Salze werden in Milchzucker-Tabletten gepresst. Für die Salze Calcium fouratum, Ferrum phosphoricum und Silicea wird die 12. Dezimalpotenz (D12), für alle anderen Salze die D6 verwendet. Kommen mehrere Salze für eine Behandlung in Frage, so sollten diese nicht gleichzeitig, sondern mit zeitlichem Abstand verabreicht werden. Jedoch auch hier gilt: weniger ist mehr – lieber die Wirkung eines oder zweier Mittel abwarten, bevor der Organismus unseres Patienten zu vielen Reizen auf einmal ausgesetzt ist. Da die Milchzucker-Tabletten süß schmecken, nehmen auch Tiere sie problemlos in Wasser gelöst auf, unter das Futter gemengt oder bekommen sie mit einer Einwegspritze direkt ins Maul.</p>
<p>Grundsätzlich können Schüßler-Salze bei allen Haustieren angewendet werden. Die Dosierung wird je nach Größe und Gewicht des Tieres gewählt; als Faustregel hat sich bewährt: Hundewelpen und Katzen erhalten zweimal täglich eine halbe Tablette, Hunde bis 10 Kilo jeweils eine Tablette, Hunde zwischen 10 und 30 Kilo pro Gabe zwei, ganz große Rassen bis zu vier Tabletten. Nagetiere und Vögel bekommen natürlich eine entsprechend geringere Dosis Mineralsalz.</p>
<p>Die gute Nachricht ist: man kann prinzipiell keinen Schaden durch die Verabreichung eines „falschen“ Salzes anrichten, man wird dann allerdings auch keine Wirkung sehen. Gut meinende Tierhalter sollten unbedingt davon absehen, „lieber ein paar Tabletten mehr zu geben“ nach dem Motto: mehr hilft mehr, denn durch den enthaltenen Milchzucker könnte es dann unter Umständen zu Durchfällen kommen.</p>
<p><strong>Anwendungsgebiete:</strong><br />
Schüßler-Salze lassen sich bei Erkrankungen wie Magen- und Darmbeschwerden, Erkältungskrankheiten, Altersbeschwerden, Haut- und Gef ederproblemen, Erkrankungen des Bewegungsapparates uvm sehr effektiv einsetzen. Die Salze sind mit anderen Behandlungsmethoden wie Schulmedizin, Bachblüten, energetischen Heilweisen u.a. kombinierbar. Wird das Tier jedoch nach den Prinzipien der Klassischen Homöopathie behandelt, sollten während der Behandlungsdauer keine Schüßler-Salze zum Einsatz kommen, da hierdurch die Wirkung des ausgewählten Arzneimittels verfälscht werden könnte. Wichtig ist jedoch bei allen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Tieres, nach der Ursache zu forschen und hierfür kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><strong>Behandlungsbeispiele:</strong><br />
Labrador Benno, 12 Jahre alt, leidet vor allem in der kalten Jahreszeit zunehmend an Gelenkbeschwerden. Es bereitet ihm Mühe, nach langem Liegen aufzustehen, auch Treppensteigen wird immer schwieriger. Ihm hilft eine Schüßler-Kur mit den Salzen Calcium f ouratum (Nr. 1), Calcium phosphoricum (Nr. 2) und Magnesium phosphoricum (Nr. 7), zweimal täglich eine Gabe vier Wochen lang. Bereits während der Kur bemerkt die Besitzerin, dass Benno sich wieder auf seine Spaziergänge freut und offensichtlich weniger Schmerzen und Probleme beim Aufstehen hat. Die Kur wird bei Bedarf wiederholt.</p>
<p>Dackelhündin Susi leidet seit einem Tag an Durchfall; sie verweigert jegliche Nahrung, zieht sich zurück und mag nicht spazieren gehen. Ihr Besitzer bietet ihr Kamillentee an, den sie auch recht gerne trinkt. Zusätzlich bekommt sie Ferrum phosphoricum (Nr. 3) und Natrium sulfuricum (Nr. 10), alle 30 Minuten eine Gabe. Einen Tag lang muss Susi fasten, danach gibt es leichte Schonkost. Inzwischen hat sich die Verdauungsstörung wieder normalisiert und Susi zu ihrem temperamentvollen Wesen zurückgefunden. Jeder interessierte Tierbesitzer ist dank der Schüßler-Salze in der Lage, den Gesundheitszustand seines Lieblings positiv zu beeinflussen. Tritt jedoch nach 2-3 Tagen keine Besserung der Symptome ein, sollte unbedingt ein Tierheilpraktiker oder Tierarzt konsultiert werden. Inzwischen gibt es ein reichhaltiges Angebot an Fachliteratur, Seminaren und Workshops zu dieser Behandlungsmethode.</p>
<p>Beitrag: Martina Schiela, Tierheilpraktikerin Naturheilkunde,<br />
<a href="http://www.tierheilpraktikerin-koeln.de" target="_blank">www.tierheilpraktikerin-koeln.de</a><br />
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		<title>Möglichkeiten für einen würdevollen Verbleib nach dem Tod</title>
		<link>http://www.nippers.de/2012/02/moeglichkeiten-fuer-einen-wuerdevollen-verbleib-nach-dem-tod/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Tag des Abschieds von dem geliebten Haustier gekommen ist, sind neben all der Trauer, die es zu bewältigen gibt, leider auch ganz pragmatische Entscheidungen zu treffen. Im besten Fall hat Mensch die Entscheidung darüber, was mit dem toten &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/moeglichkeiten-fuer-einen-wuerdevollen-verbleib-nach-dem-tod/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/special_20_wuerdevollerverbleib_01.jpg" alt="" />Wenn der Tag des Abschieds von dem geliebten Haustier gekommen ist, sind neben all der Trauer, die es zu bewältigen gibt, leider auch ganz pragmatische Entscheidungen zu treffen. Im besten Fall hat Mensch die Entscheidung darüber, was mit dem toten Körper seines Tieres geschehen soll, zu fröhlicheren Zeiten und mit einem klaren Kopf getroffen. Denn dann steht bereits fest, ob ein Abschied und der Verbleib zu Hause im heimischen Garten möglich sind oder das verstorbene Tier vom Haustierarzt, der Klinik oder von einem Bestatter übernommen wird. Möglichkeiten gibt es heute viele. Welche für den Menschen als die würdevollste gilt, ist, wie alles bei diesem traurigen Thema, eine sehr persönliche Entscheidung. <span id="more-2064"></span></p>
<p><em>Anzeige:</em></p>
<div style="border: 1px solid #034C39; background: #FFFCDE; padding: 10px">OSIRIS Tierbestattungen, Heike Lauer, Dürener Str. 353, 50989 Köln,<br />
Tel.: 02654 &#8211; 880 97 76, <a href="http://www.nippers.de/wordpress/wp-content/plugins/adrotate/adrotate-out.php?track=MjksMCwwLGh0dHA6Ly93d3cub3NpcmlzLXRpZXJiZXN0YXR0dW5nZW4uZGU" target="_blank">www.osiris-tierbestattungen.de</a></div>
<hr />
<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/special_20_wuerdevollerverbleib_02.jpg" alt="" /><strong>Ein Grab auf dem Tierfriedhof</strong><br />
Für manche Menschen ist es wichtig, einen Ort der Stille zu haben, an dem ihr Tier begraben liegt und wo sie es über den Tod hinaus regelmäßig besuchen können. Nur so können sie mit der Trauer über den Verlust fertig werden. Bereits in vielen Städten gibt es heute deshalb Tierfriedhöfe. Die Auswahl des für den Einzelnen richtigen Tierfriedhofes wird am besten durch einen Vorabbesuch und eine entsprechende Besichtigung entschieden. Dazu kann man unverbindliche Besuchertermine mit den Betreibern der Tierfriedhöfe vereinbaren.</p>
<blockquote><p>&#8220;Als es auch für mich zur Qual wurde, wusste ich, dass ich loslassen musste.&#8221; Astrid Krauß, diehundemesse.de</p></blockquote>
<p>Zugleich können so umfassende Informationen zum Ablauf der Beisetzung etc. eingeholt werden. Grundsätzlich hat der Tierbesitzer die Wahl zwischen einer Anonymen- und einer Einzelbeisetzung. Die Gräber können je nach Größe des Tieres zwischen 2 und 5 Jahren dort verbleiben. Eine Verlängerung ist jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Die Feuerbestattung</strong><br />
Bei der Einäscherung (Kremierung) des Tierkörpers in einem speziellen Krematorium wird zwischen der Sammel- und der Einzelkremierung unterschieden. Bei der Sammelkremierung werden mehrere Haustiere gemeinsam kremiert. Die Asche wird meist auf dem Gelände des jeweiligen Krematoriums verstreut. Bei der Einzelkremierung erhält der Besitzer die Asche ausschließlich seines Tieres in einer Urne, die er zuvor nach seinem persönlichen Geschmack ausgewählt hat, wieder zurück. Im Gegensatz zur menschlichen Asche ist es gesetzlich erlaubt, diese zu Hause aufzubewahren. Ob sie dann an dem einstigen Lieblingsplatz des Tieres in der Wohnung oder im Garten ihren Platz findet, bleibt jedem selbst überlassen.</p>
<p><strong>Der Tierbestatter</strong><br />
Bei der Beerdigung auf dem Friedhof und der Kremierung nimmt der ausgewählte Tierbestatter Abläufe und Formalitäten in die Hand. In einem Vorgespräch sollte er sich Zeit nehmen und dem trauernden Tierbesitzer einfühlsam bei der Wahl eines würdevollen Abschieds zur Seite stehen.</p>
<p><em>Beitrag: Monika Ludwig, My Friend Tierbestattung, Mönchengladbach<br />
<a href="http://myfriend-tierbestattung.de" target="_blank">myfriend-tierbestattung.de</a></em></p>
<div style="border: 1px solid #A8BB29; background: #F2EFE9; padding: 10px; margin-bottom: 30px;">
<h2>Wenn das Tier beim Haustierarzt bleibt</h2>
<p>Muss ein Tier eingeschläfert werden, sollte man für die schmerzlose Erlösung am besten einen Termin vereinbaren, der außerhalb des alltäglichen und oft hektischen Praxisbetriebes liegt. So kann sich der Tierbesitzer in Ruhe von seinem Vierbeiner verabschieden, und das Tier kann in Würde von seinen Leiden erlöst werden. Viele Tierbesitzer wünschen ein stressfreies Einschläfern in der für den Hund gewohnten Umgebung, also zu Hause. Das wird vorher mit dem Haustierarzt abgesprochen. Je nachdem, ob das Tier aufgeregt ist, gibt der Tierarzt zuvor ein beruhigendes Medikament. Ist das Tier entspannt, erhält es intravenös eine Spritze, die zum schmerzfreien Tod führt. Die Sorge der Besitzer, das Tier würde während dieses Prozesses leiden, ist unbegründet.</p>
<p><strong>Die Rolle des Tierarztes</strong><br />
Für den Besitzer ist diese schmerzliche Phase des „sich Verabschiedens“ eine erhebliche psychische Belastung. Hier ist ein einfühlsamer Tierarzt wichtig, der sensibel mit dem Thema umgeht. Insbesondere bei der Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Erlösen des Tieres gekommen ist. Der Tierarzt steht als Mediziner und Mensch zugleich dem Besitzer beratend zur Seite. Idealerweise hat der Tierarzt den Patienten über Jahre vertrauensvoll begleitet und kennt ihn und sein Krankheitsbild. Er kann die Situation, in welcher sich das Tier befindet, entsprechend gut einschätzen und eine professionelle und ehrliche Beurteilung über Gesundheitszustand und Lebensqualität des Patienten abgeben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die meisten Tiere werden zu früh eingeschläfert.&#8221; Marco Lenzen, Lesia Tierklinik</p></blockquote>
<p><strong>Was bedeutet Euthanasie?</strong><br />
In der Tiermedizin bezeichnet man als Euthanasie die schmerzlose Tötung eines Tieres. Es geht darum, das Tier von seinem Leiden zu erlösen.</p>
<p><strong>Nach dem Tod</strong><br />
Möchte der Besitzer sein Tier im eigenen Garten begraben, ist das in Deutschland möglich, sofern das Grundstück nicht in einem Wasserschutzgebiet liegt. Das ausgehobene Loch sollte 80 cm tief sein, und ein Mindestabstand von 3 Metern zum Nachbargrundstück muss eingehalten werden.<br />
Alternativ nimmt sich der Tierarzt des toten Tieres an und kümmert sich darum, dass es in eine sogenannte Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht wird. Des Weiteren kann über den Tierarzt eine Firma mit der Verbrennung des Tieres in einem Haustier-Krematorium oder ein Bestattungsinstitut mit der Beerdigung auf einem Tierfriedhof oder einer Einäscherung beauftragt werden.</p>
<p>Beitrag: Dr. med. vet. Birgitta Nahrgang, Fachtierärztin mit eigener Praxis in Köln, <a href="http://www.koelntierarzt.de" target="_blank">www.koelntierarzt.de</a>
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		<title>Elfen-Abenteuer am 24. März 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunter Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundewanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Abenteuer-Tour ist eine Gemeinschaftsaktion von ausgewählten, ausschließlich gewaltfrei arbeitenden Hundeschulen und findet gleichzeitig in 51 weiteren Hundeschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die Aktion gilt als Zeichen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit unter Hundetrainerkollegen sowie für ein tierfreundliches, &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/elfen-abenteuer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/aktuelles_elfenabenteuer.jpg" alt="" />Diese Abenteuer-Tour ist eine Gemeinschaftsaktion von ausgewählten, ausschließlich gewaltfrei arbeitenden Hundeschulen und findet gleichzeitig in 51 weiteren Hundeschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die Aktion gilt als Zeichen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit unter Hundetrainerkollegen sowie für ein tierfreundliches, gewaltfreies Hundetraining. <span id="more-2342"></span></p>
<p>Ein unvergessliches Freiluft-Abenteuer mit Hund für die ganze Familie. Wir setzen damit ein Zeichen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit kollegialer Hundetrainer und ein tierfreundliches, gewaltfreies Hundetraining!</p>
<p>Sind Sie aus einem Holz, aus dem man Helden schnitzt? Am 24.03.2012 laden wir Ihre Familie und Ihren Hund zu einem hochspannenden AdvenTOUre ein. Es erwartet Sie ein unvergesslicher Spaziergang, kombiniert mit Rätselaufgaben für die Menschen und praktischen Aufgaben für die Hunde.</p>
<p>Lassen Sie sich überraschen! Finden Sie mit Hilfe einer Karte das geheime Tor zur Drachenwelt. Überlisten Sie den Zwerg Irild Isenfeuer, damit er Ihnen den Weg zum Drachen flüstert. Lösen Sie das geheime Runenrätsel des Drachen &#8220;Barukh&#8221;, um den Schatz der Elfen zurückzuerobern.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie und Ihre Famile! Für die Anmeldung wenden Sie sich bitte an die <a href="http://www.easy-dogs.net/home/blog/termine/claudia_eberle/elfenabenteuer_uebersicht.html" target="_blank">teilnehmende Hundeschule</a></p>
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		<title>Leserbrief zum Thema Tod und Trauer</title>
		<link>http://www.nippers.de/2012/02/leserbrief-zum-thema-tod-und-trauer/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunter Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Nippers Team! Durch Zufall ist mir in einer Buchhandlung Nippers in die Hände gefallen. Ich bin total begeistert von Ihrem mit Info&#8217;s vollgepacktem, informativen Magazin. Ihr Themenspecial Abschied vom Hund hat mich sehr interessiert. Bis zum Jahr 2007 war &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/leserbrief-zum-thema-tod-und-trauer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/aktuelles_maverick.jpg" alt="" />Liebes Nippers Team!</p>
<p>Durch Zufall ist mir in einer Buchhandlung Nippers in die Hände gefallen. Ich bin total begeistert von Ihrem mit Info&#8217;s vollgepacktem, informativen Magazin.</p>
<p>Ihr Themenspecial Abschied vom Hund hat mich sehr interessiert. Bis zum Jahr 2007 war unser West-Highland-Terrier Maverick seit über 15 Jahren unser treuer Begleiter. Leider mussten wir uns im Oktober 2007 für die Euthanasie beim Tierarzt entscheiden. Der Tag des Abschiedes war einfach schrecklich. <span id="more-2333"></span></p>
<p>Da wir damals seit zwei Jahren ein Eigenheim hatten, haben wir uns für die Bestattung im eigenen Garten entschieden. So war unser Liebling immer in unserer Nähe. Leider kam es dazu, dass wir mit unserem Haus sehr viel Pech haben sollten. Wir hatten einen feuchten Keller und haben per Beweissicherungsverfahren eine Rückabwicklung des Hauskaufes vornehmen müssen. Es war eine schlimme Zeit. Als die Entscheidung stand, dass wir aus unserem Haus wieder ausziehen würden, war uns sofort klar, dass wir Maverick nicht dort lassen würden. Er lag nun seit fast genau einem Jahr in einer Holzkiste mit Deckel in unserem Garten vergraben.</p>
<p>Wir fanden recht bald ein Tierbestattungsunternehmen, welches mit einem Tierkrematorium in unserer Nähe zusammen arbeitete. Dies war uns wichtig, da wir bei der Einäscherung dabei sein wollten. Mein Mann hat den Sarg mit Maverick nach einem Jahr also wieder ausgegraben. Seine Ruhe zu stören, war für uns sehr schwer, aber wir hätten ihn dort nicht liegen lassen wollen und können. Maverick wurde von den Inhabern des Tierbestattungsunternehmens abgeholt. Im Vorfeld erfolgte ein sehr langes und äusserst sympathisches Gespräch. Wir fühlten uns in unserer wohl eher unüblichen Entscheidung sehr verstanden und der Ablauf wurde genau besprochen. Als wir später zur Einzel-Feuerbestattung im Krematorium waren, erwartete uns eine sehr würdevolle Athmosphäre. Es gab u.a. einen liebevoll eingerichteten Trauerraum. Wir suchten eine schöne Urne für Maverick aus und waren auch dabei, als seine Asche in die Urne gefüllt wurde.</p>
<p>Nun ist Maverick für immer bei uns! Mittlerweile wohnen wir in einem neuen Haus und Maverick hat seinen Platz in unserem Wohnzimmer. Er war fast 16 Jahre immer an unserer Seite und wird immer in unseren Herzen bleiben. Seit dieser Erfahrung mit einem Tierbestattungsunternehmen würden wir uns immer wieder für den Weg der Einäscherung entscheiden. Seit vier Jahren gehört nun Jack-Russel-Terrier Lou zu unserer Familie und wir hoffen, dass wir noch sehr, sehr lange mit ihm zusammen leben und Freude haben werden. </p>
<p>Ihr Stadtmagazin ist einfach klasse und ich werde Nippers auf jeden Fall abbonieren. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Ich wünsche Ihrem Team weiterhin viel Erfolg.</p>
<p>Hundefreundliche Grüße von Andrea F., Lohmar</p>
<p>Zu Ihrer Info: Wir wurden durch Tierbestattungen Anubis von der Familie Martinek aus Neukirchen betreut. Anbei ein Foto von unserem Liebling!</p>
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		</item>
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		<title>Gemeinsam auch am Lebensende</title>
		<link>http://www.nippers.de/2012/02/gemeinsam-auch-am-lebensende/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Tierbesitzer sind verunsichert und wissen nicht, ob sie den richtigen Zeitpunkt bemerken werden, wenn ihr Tier aus dem Leben geht. Leider gibt es auch keinen allgemeinen Ratgeber und auch keine aufgesetzte moralische Vorgehensweise beim Sterben von Tieren. Einige müssen &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/gemeinsam-auch-am-lebensende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/special_20_lebensende.jpg" alt="" />Viele Tierbesitzer sind verunsichert und wissen nicht, ob sie den richtigen Zeitpunkt bemerken werden, wenn ihr Tier aus dem Leben geht. Leider gibt es auch keinen allgemeinen Ratgeber und auch keine aufgesetzte moralische Vorgehensweise beim Sterben von Tieren. Einige müssen sicher von ihrem Leiden erlöst werden, andere können beim friedlichen Einschlafen begleitet werden. Wie viel Leid und Schmerz einem Tier zugemutet werden darf oder auch dem Tierbesitzer, der dieses Leid mit ansehen muss, und wie lange ein Tierleben lebenswert ist; auf diese Fragen kann nur der Tierbesitzer Antworten für sich selbst oder mit Unterstützung finden. <span id="more-2060"></span></p>
<p><strong>Schmerzhaft, aber friedlich</strong><br />
Als sich meine 19-jährige Katze Happy zum Sterben hinlegte, war ich sehr traurig, aber gleichzeitig tief gerührt über dieses Geschenk, das Sterben begleiten zu dürfen. Ich kochte Tee, holte die Notfalltropfen für Happy und mich, legte die homöopathische Apotheke griffbereit, rief heulend meine Tochter an und bettete die sterbende Katze auf dem Sofa. In den Tagen zuvor hatten sich das Fressverhalten und die Aufmerksamkeit des Tieres verändert. Und jetzt war ich mir sicher, denn der Blick von Happy wurde abwesend, der Atem schwach. Der richtige Zeitpunkt zum Abschiednehmen war gekommen – egal, ob zum Einschläfern oder zum Sterben.</p>
<p><strong>Vorkehrungen treffen</strong><br />
Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, dass man Abschied nehmen muss, und dazu gilt es auch, sich ggf. gemeinsam in der Familie im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie man den Abschied gestalten möchte, sich über die Möglichkeit eines Hausbesuches des Tierarztes abzusprechen (der jederzeit auch im Laufe des Sterbens gerufen werden kann) und über den weiteren Verbleib des verstorbenen Tieres. All diese Dinge sind besser bereits geregelt, denn wenn der Abschied gekommen ist, ist für Formalitäten der falsche Zeitpunkt.</p>
<p><strong>Zeit nehmen für den Abschied</strong><br />
Für das Sterben gibt es keine Standardlösung. Das Wohl des Tieres und sein Besitzer sind die wirklich einzig entscheidenden Instanzen. Wichtig ist, sich für das Loslassen und das Abschiednehmen sowie auch für die Trauer danach. Zeit zu nehmen und auf sein Herz zu hören. Sich Zeit nehmen kann auch heißen, noch einmal gemeinsam mit dem Hund seine Lieblingsplätze aufzusuchen, die besonderen Leckerlis zu besorgen, die gemeinsamen Jahre vorbeiziehen zu lassen. Wichtig ist, sich nicht unter Druck (zu) setzen zu (lassen) – und auch „gut gemeinte“ Ratschläge alleine abzuwägen. Denn nur so findet man den Punkt, an dem man bereit ist, das Tier gehen zu lassen. </p>
<p><strong>Sterben ist etwas Persönliches</strong><br />
Schlimm ist das Sterben immer, es bleibt eine Leere, kein schwanzwedelnder Mitbewohner kommt einem an der Tür entgegen und man macht sich Gedanken, ob man alles richtig gemacht hat. Wofür sich der Einzelne auch entschieden hat, es war dann der richtige Weg, wenn er für das Tier und seinen Besitzer ein eigener, ganz persönlicher und selbst gewählter Weg des Abschiednehmens, des Sterbens und der Trauer war.</p>
<p><em>Beitrag: A. Christine Maaß, Tierheilpraktikerin, Köln<br />
<a href="http://www.tier-praxis.com" target="_blank">www.tier-praxis.com</a></em><br />
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		</item>
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		<title>Wege des Abschieds &#8211; Tierkommunikation</title>
		<link>http://www.nippers.de/2012/02/wege-des-abschieds-tierkommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierkommunikation ist ein mentaler (telepathischer) Austausch zwischen Mensch und Tier. Tierkommunikatoren wollen herausfinden, was ein Tier denkt und fühlt. Gerade wenn der Zeitpunkt des Abschieds von dem Vierbeiner gekommen zu sein scheint, kann diese Art von Kommunikation für manche &#8230; <a href="http://www.nippers.de/2012/02/wege-des-abschieds-tierkommunikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/special_20_tierkommunikation_01.jpg" alt="" />Die Tierkommunikation ist ein mentaler (telepathischer) Austausch zwischen Mensch und Tier. Tierkommunikatoren wollen herausfinden, was ein Tier denkt und fühlt. Gerade wenn der Zeitpunkt des Abschieds von dem Vierbeiner gekommen zu sein scheint, kann diese Art von Kommunikation für manche Menschen eine Möglichkeit darstellen, herauszufinden, ob ein Tier soweit ist, diese Welt zu verlassen oder ob es noch Zeit hat und noch andere Maßnahmen zu treffen sind. Für manche kann diese Kommunikation auch herausfinden, ob das Tier mit Hilfe des Menschen oder lieber von alleine gehen möchte, ob es veränderte Bedürfnisse bzw. Botschaften an seine Menschen hat und was evtl. „danach“ mit seinem Körper geschehen soll, oder auch, wie ein Tier selbst seine Situation einschätzt und welche Wünsche es diesbezüglich an den Halter hat. <span id="more-2058"></span></p>
<p><em>Anzeige:</em></p>
<div style="border: 1px solid #50A0B4; background: #ECECEC; padding: 10px">Salvere &#8211; Zurück zu den Wurzeln, Ute Freyaldenhoven, Artilleriestr. 4, 52428 Jülich<br />
Mobil: 0173 – 241 18 71, <a href="http://www.salvere-gesundsein.de" title="Salvere" target="_blank">www.salvere-gesundsein.de</a></div>
<hr />
<p><strong>Ein Erfahrungsbericht</strong><br />
Ich selbst durfte erleben, wie eine meiner Hündinnen von Tierärzten 3 Jahre vor ihrem Todestag bereits aufgegeben wurde. Nach dieser Zeit zog ich sie eines Morgens mehr tot als lebendig unter einer Tanne hervor. Nachdem ich ihren Mitteilungen nachgekommen bin, lebte sie noch ein ganzes Jahr glücklich und fast beschwerdefrei mit uns. Durch frühzeitiges Auseinandersetzen mit dem Thema und die Mitteilungen der Tiere können sich Sichtweisen und Einstellungen ändern oder vielleicht sogar das Abwenden des Unausweichlichen für einige Zeit noch möglich machen. Ich konnte das herausfnden und meine Hündin so davor bewahren, zu früh gehen zu müssen.</p>
<p><strong>Keine Distanz aufbauen</strong><br />
Was den Menschen schmerzt, ist der bevorstehende Abschied, die Hilfosigkeit nichts tun zu können. Viele Menschen bauen deshalb unbewusst eine Distanz zu ihrem alten oder sterbenden Tier auf. Auch unser Ego erschwert das Loslassen und wir muten unseren Gefährten möglicherweise Operationen und Behandlungen zu, die sie in ihrer Lebensqualität und -dauer  eher einschränken als ihnen gut tun, oder vertrauen Tierärzten, die sie oft zu früh von ihrem vermeintlichen Leid erlösen wollen.</p>
<p><strong>Sterben dauert manchmal länger</strong><br />
Solange der Mensch hinter seinem Tier steht und mit den bevorstehenden Phasen im Reinen sein kann, sie annimmt und versteht, kann auch das Tier leichter mit seinem Prozess umgehen. Denn auch die Stimmung und Gefühle seiner Menschen hängen stark davon ab, wie ein weiterer Verlauf vonstatten gehen kann. Sterben geschieht nicht immer von jetzt auf gleich. Es kann Tage, Monate, sogar Jahre dauern, bis ein Tier sich entscheidet den richtigen Zeitpunkt erreicht zu haben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist gut und wichtig, sich der Trauer und dem Schmerz hinzugeben, denn wer sich der Trauer verweigert wird krank.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ist der Zeitpunkt jedoch gekommen, sollte es ihm so leicht wie möglich gemacht und nicht durch die eigene Trauer und den Schmerz zusätzlich belastet werden und so seinen Übergang erschweren. Die Tiere sehen den Übergang als Wandel in andere Ebenen des Seins und gehen völlig anders damit um als der Mensch.</p>
<p><strong>Botschaften senden</strong><br />
Was jedoch immer bleibt ist die Trauer, die unbändige Leere, die unser Innerstes und die eigenen vier Wände ergreift. Es ist jedoch möglich, sein Tier zu erreichen, indem Erinnerungen aufgeschrieben werden, was einem besonders an dem Tier gefallen hat, seine besonderen Eigenschaften, die schönen Momente. Die Gefühle in Worte fassen. Tierkommunikatoren sagen, dass das Tier diese Botschaften und Gefühle empfangen wird und so die Möglichkeit besteht, sich gegenseitig mit tiefer innerer Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit im Herzen zu halten. Auch Gespräche, um im Nachhinein noch Dinge zu klären, helfen, mit der Trauer besser abschließen zu können.</p>
<p><em>Beitrag: Tierkommunikatorin Susanna Zwernemann, Korschenbroich<br />
<a href="http://www.tierkommunikation.info" target="_blank">www.tierkommunikation.info</a></em><br />
<img class="alignleft" src="http://www.nippers.de/grafiken/special_20_tierkommunikation_02.jpg" alt="" /><br />
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