Nippers – das einzigartige neue Stadtmagazin für Hundefreunde und solche, die es werden wollen.
Die Herausgeberinnen von Nippers erlebten immer wieder, wie wenig regionale News und Tipps es für Hundebesitzer und Hundefreunde gibt. So entstand die Idee ein Stadtmagazin herauszubringen und diese Informationen zu bündeln. Das Nippers-Team will Menschen für Hunde begeistern und die vielen Möglichkeiten aufzeigen, die ein harmonisches Zusammenleben mit Hund auch in der Stadt erleichtern.
Das regionale Stadtmagazin erscheint 4 mal im Jahr. Der Berichtsfokus liegt dabei jeweils aktuell auf Düsseldorf, dem westlichen Ruhrgebiet, Köln, Bonn und Aachen. Derzeit liegt Nippers inzwischen an über 1200 relevanten Auslegestellen – Tierärzte, Futtershops, Hundefriseure, Hundetrainer, Szenelokalen etc. – zur kostenlosen Mitnahme bereit. Und laufend werden es mehr!
Im vorderen Teil werden in den zwei Ausgaben jeweils regionale Neuigkeiten aus der Hundebranche publiziert. Dazu viele interessante Beiträge rund um den Hund wie z. B. Ernährung, Erziehung, Recht & Verkehr, Gesundheit, Literatur, Lifestyle und vieles mehr. Zudem informiert ein umfangreicher Veranstaltungskalender zu aktuellen und regionalen Seminaren, Vorträgen und Veranstaltungen für den Zweibeiner mit Vierbeiner.
Nippers kommt von Nipper!
Nipper ist der kleine Hund, der auf einem bekannten Plattenlabel aufmerksam der Stimme seines Herrchens aus dem Phonographen lauscht. Der kleine Terriermischling wurde eines Tages von Mark Barraud in einem Park beim Herumstreunern entdeckt und aufgenommen. Da der muntere Hund die große Vorliebe hatte, Besuchern in die Wade zu beißen, gab ihm sein Herrchen den Namen "Nipper" (zu Deutsch: Kneifer oder Kneifzange). Doch erst durch den Maler Francis Barraud, der Nipper nach dem Tod des Bruders übernahm, entstand das berühmte Bild "His Master's Voice".
Wir wollen Sie mit den Inhalten des neuen Hundemagazins genauso fesseln, wie Nipper es mit Francis Barraud getan hat. Dabei wollen wir mit unseren Berichten auch schon mal "kneifen", kritisch sein, auch auf unpopuläre Themen aufmerksam machen.