Der WDR entlässt die beliebte Moderatorin aus Altersgründen.
Seit 20 Jahren moderiert Claudia Ludwig nun schon die Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ im WDR. Jetzt hat der Sender der 51-jährigen engagierten Tierschützerin gekündigt mit der offiziellen Begründung, die Sendung solle moderner werden und brauche daher ein neues Gesicht. Zahlreiche Fans sind da aber anderer Meinung und protestieren im Internet, denn für sie ist Claudia Ludwig das Herz der Sendung und verfügt über ihren Einsatz im Tierschutz über ein breites Fachwissen.
Passt so ein Verhalten zu einer Sendung, die vor allem auch bei Zuschauern dafür wirbt, älteren Tieren eine Chance auf ein neues Zuhause zu geben? Was meinen Sie? Sagen Sie uns Ihre Meinung.
Diana Eichhorn ist vielen Hundefreunden durch die Sendung „hundkatzemaus“ bei VOX bekannt. Dort moderiert sie seit 10 Jahren die beliebte Sendung am Samstagabend. Die bekennende Tierschützerin verlor vor ca. 3 Jahren, innerhalb kurzer Zeit, ihre beiden geliebten Hunde. Die Konfrontation mit diesem Verlust stürzte Diana Eichhorn in eine persönliche Krise. Wir sprechen mit ihr über ihre Sendung, aber auch über ihren Umgang mit dem Thema Abschied und ihrer persönlichen Trauerbewältigung.
Auch wenn das Zauberwort in der Erziehung eines Hundes Konsequenz heißt, reicht diese allein nicht aus, um ein kompetenter Hundehalter zu sein. Natürlich ist es wichtig, eindeutig mit dem Vierbeiner zu kommunizieren, immer das Selbe mit dem Selben zu bezeichnen und das beständig einzufordern, was man von dem Hund verlangt. Wissen über den genetischen Ursprung des Hundes, der Verhalten und Denkweise des Tieres herleitet, ggf. rassebedingte Eigenheiten, Knochenaufbau bis hin zu Ernährung sind aber weitere unverzichtbare Sachgebiete, über die Hundehalter Kenntnisse haben sollten, um dem Hund und auch der Umwelt gerecht zu werden.
Das Haustier – der beste Freund des Menschen. Es gibt kaum etwas, bei dem die Herzen höher schlagen als beim geliebten Vierbeiner, egal ob Hund, Katze, Pferd oder Goldhamster. Und von jemandem, der so sehr geliebt wird, möchte jeder gern ein schönes Foto haben, das man sich an die Wand hängen, im Büro auf den Schreibtisch stellen oder auch einfach nur im Portemonnaie bei sich tragen kann.
Schnüffelspiele bringen viel Spaß in den Mensch-Hund-Alltag. Denn Spiele machen Hunde glücklich und ausgeglichen. Von Natur aus bringen Vierbeiner eine unglaubliche Riechfähigkeit mit. Das Riechorgan nimmt im Vergleich zum Menschen 10 mal mehr Platz im Gehirn ein. Deshalb sind Schnüffelspiele in der nassen und kalten Jahreszeit eine schöne Beschäftigung im Haus, die den Hund auslastet. Denn der Einsatz der Nase erfordert viel Konzentration und Aufmerksamkeit.
Das Heilverfahren der Schüßler-Salze gründet auf der Stimulation physiologisch-chemischer Vorgänge im Organismus. Es ist keine Therapieform der Homöopathie, auch wenn die Aufbereitungsart durch Potenzierung des Arzneimittels bzw. Mineralsalzes diesen Schluss nahelegen könnte. Begründer dieser Therapie Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler hat zu Lebzeiten zwölf Mineralsalze für seine Behandlung als wichtig und essenziell erachtet; inzwischen sind jedoch weitere Ergänzungsmittel hinzugekommen, so dass heute mehr als 24 Salze für eine Therapie eingesetzt werden können.
Wenn der Tag des Abschieds von dem geliebten Haustier gekommen ist, sind neben all der Trauer, die es zu bewältigen gibt, leider auch ganz pragmatische Entscheidungen zu treffen. Im besten Fall hat Mensch die Entscheidung darüber, was mit dem toten Körper seines Tieres geschehen soll, zu fröhlicheren Zeiten und mit einem klaren Kopf getroffen. Denn dann steht bereits fest, ob ein Abschied und der Verbleib zu Hause im heimischen Garten möglich sind oder das verstorbene Tier vom Haustierarzt, der Klinik oder von einem Bestatter übernommen wird. Möglichkeiten gibt es heute viele. Welche für den Menschen als die würdevollste gilt, ist, wie alles bei diesem traurigen Thema, eine sehr persönliche Entscheidung.
Diese Abenteuer-Tour ist eine Gemeinschaftsaktion von ausgewählten, ausschließlich gewaltfrei arbeitenden Hundeschulen und findet gleichzeitig in 51 weiteren Hundeschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die Aktion gilt als Zeichen für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit unter Hundetrainerkollegen sowie für ein tierfreundliches, gewaltfreies Hundetraining.
Liebes Nippers Team!
Viele Tierbesitzer sind verunsichert und wissen nicht, ob sie den richtigen Zeitpunkt bemerken werden, wenn ihr Tier aus dem Leben geht. Leider gibt es auch keinen allgemeinen Ratgeber und auch keine aufgesetzte moralische Vorgehensweise beim Sterben von Tieren. Einige müssen sicher von ihrem Leiden erlöst werden, andere können beim friedlichen Einschlafen begleitet werden. Wie viel Leid und Schmerz einem Tier zugemutet werden darf oder auch dem Tierbesitzer, der dieses Leid mit ansehen muss, und wie lange ein Tierleben lebenswert ist; auf diese Fragen kann nur der Tierbesitzer Antworten für sich selbst oder mit Unterstützung finden.
Die Tierkommunikation ist ein mentaler (telepathischer) Austausch zwischen Mensch und Tier. Tierkommunikatoren wollen herausfinden, was ein Tier denkt und fühlt. Gerade wenn der Zeitpunkt des Abschieds von dem Vierbeiner gekommen zu sein scheint, kann diese Art von Kommunikation für manche Menschen eine Möglichkeit darstellen, herauszufinden, ob ein Tier soweit ist, diese Welt zu verlassen oder ob es noch Zeit hat und noch andere Maßnahmen zu treffen sind. Für manche kann diese Kommunikation auch herausfinden, ob das Tier mit Hilfe des Menschen oder lieber von alleine gehen möchte, ob es veränderte Bedürfnisse bzw. Botschaften an seine Menschen hat und was evtl. „danach“ mit seinem Körper geschehen soll, oder auch, wie ein Tier selbst seine Situation einschätzt und welche Wünsche es diesbezüglich an den Halter hat.
Liebe Hundefreunde, die Entscheidung ist gefallen!
Das Jahr der Jugend bei Animal Ambassadors e.V.









