Berufstätig mit Hund – ja, es geht!

So mancher Hundeliebhaber spielt mit dem Gedanken, sein Leben mit einem Vierbeiner zu teilen. Was aber, wenn man doch täglich ins Büro oder die Firma muss? Jeden Tag acht Stunden kann Bello schließlich nicht allein bleiben. Ist damit also der Traum vom eigenen Hund bereits wieder gestorben und bis zur Rente verschoben? Viele Tierfreunde wollen sich damit nicht begnügen und finden kreative Lösungen, bei denen der Hund gut versorgt ist und auch der Vollzeit-Job nicht leidet. Mit ein wenig Organisationstalent lässt sich nämlich beides prima unter einen Hut bringen, ohne dass der Vierbeiner Stunde um Stunde in der Wohnung auf Herrchen oder Frauchen warten muss.

Vor Anschaffung nach Lösungen suchen

Bevor Sie sich für einen Welpen oder auch erwachsenen Hund entscheiden, sollten Sie Ihre persönlichen Gegebenheiten genau prüfen und bereits im Vorfeld die richtige Lösung parat haben. Schnellschüsse bringen nichts – denn wer erst den Vierbeiner vom Tierheim oder Züchter holt und später überlegt, wie er ihn eigentlich versorgen und betreuen soll, der riskiert, dass das wunderbare “Projekt Hund” von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Denn so wird das Tier garantiert unglücklich, Sie sind unter Dauerstress und leiden zusätzlich unter Ihrem schlechten Gewissen.

Betreuungsoptionen checken

Gehen Sie Personen in Ihrem privaten Umfeld durch, denen Sie Ihren Hund anvertrauen würden, während Sie das Hundefutter verdienen. Sprechen Sie mit Bekannten, Freunden, Verwandten. Vielleicht würden sich die Eltern ja freuen, wenn sie tagsüber vierpfotige Gesellschaft hätten und würden sich gerne als Hundesitter anbieten? Oder eine Nachbarin bietet sich an? Aber was ist, wenn die einmal im Urlaub sind? Sprechen Sie mit so vielen Leuten wie möglich über Ihren Wunschtraum. Dadurch kommt vielleicht so mancher Stein ins Rollen und es tun sich Lösungen auf, mit denen Sie gar nicht gerechnet hätten.

Mit Hund im Büro

Eine tolle Variante ist auch, wenn Sie den Hund mit ins Büro nehmen dürfen. Bei immer mehr Firmen ist dies möglich, sprechen Sie doch einfach mal im Vorfeld mit Ihrem Arbeitgeber! Wichtig ist, dass der Vierbeiner sozial verträglich und natürlich stubenrein ist. Prima ist in diesem Fall, wenn Sie sich für einen Welpen entscheiden, denn der kann als “Bürohund” erzogen werden. Nehmen Sie sich drei, vier Wochen Urlaub, wenn der Knirps einzieht. Bei einem Welpen ist es ohnehin wichtig, gleich mit der liebevollen Grunderziehung zu beginnen, um die Prägephase optimal auszunutzen. Bringen Sie ihm gleich bei, niemanden anzuspringen und auf Kommando auf seinen Platz zu gehen. Das ist im Büro sehr wichtig. Natürlich kann der Hund nicht stundenlang nur still auf seiner Decke liegen – die meisten Kollegen haben aber sicher nichts dagegen, wenn der Vierbeiner hin und wieder vorbei wedelt, manche entwickeln sich zu wahren Weltmeistern im Verteilen von Hundekeksen und Streicheleinheiten. So merkt der Hund schnell, dass die Bürozeit etwas Wunderbares und sehr Angenehmes ist. Ab und an ein kleines Spiel und vor und nach der Arbeit sowie in der Mittagspause ein ausgiebiger Spaziergang – dann kann der Vierbeiner gerne zwischendrin brav dem Büroschlaf frönen.

Bezahlter Hundesitter

Sollten die Optionen Verwandte, Bekannte oder mit ins Büro für Ihre persönliche Situation nicht zutreffen, dann gibt es noch die Möglichkeit, einen bezahlten Hundesitter zu engagieren. Hängen Sie doch einen Zettel beim Tierarzt auf oder inserieren Sie! Mittlerweile gibt es auch genügend Menschen, die die Betreuung von Hunden professionell übernehmen. Hier helfen dann einschlägige Suchfunktionen im Internet oder auch die klassische Papiervariante der bekannten farbigen Seiten. Egal ob sich jemand auf eine Anzeige meldet oder Sie jemanden engagieren, prüfen Sie diese Person in jedem Fall auf Herz und Nieren. Denn schließlich geben Sie Ihren Liebling in diese Hände. Fragen Sie nach Hundewissen und -erfahrung, der Bereitschaft, regelmäßig ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen und dem Vierbeiner eventuell Medikamente zu geben oder ihn zum Tierarzt zu bringen, falls erforderlich. Wenn Sie einen professionellen Gassi-Gänger engagieren, dann fragen Sie, wie groß dessen Gruppe ist. Sind es mehr als sechs Hunde, sollten Sie skeptisch sein, denn wenn das “Rudel” zu groß ist, kann er dieses nicht mehr richtig beaufsichtigen. Lassen Sie auch Ihre innere Stimme sprechen. Wenn Sie bereits einen Hund haben, der zu beaufsichtigen ist, beobachten Sie die beiden beim Kennenlernen: Wie geht der Sitter mit dem Hund um? Wie reagiert dieser auf den Menschen? Sind sich beide sympathisch, dann können Sie über den Stunden- oder Tageslohn sprechen!

Hundetagesstätten

In immer mehr Städten gibt es außerdem inzwischen Hundetagesstätten. Dort können Sie Ihren Liebling morgens abgeben und abends abholen. Sind die Einrichtungen gut geführt, wird er Ihnen glücklich, zufrieden und ausgepowert übergeben. Auch hier gilt: prüfen Sie ausgiebig, ob der Vierbeiner in guten Händen ist. Wichtig ist, dass die Tagesstätte nicht so überlaufen ist, dass das Personal jeglichen Überblick verliert, sondern die Hunde noch gut beaufsichtigen kann. Neben Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten und vielleicht einem Planschbecken für heiße Tage sollten unbedingt Rückzugsmöglichkeiten für die Hunde vorhanden sein. Da Hundetagesstätten sich immer mehr Beliebtheit erfreuen und die Nachfrage riesig ist, sollten Sie sich rechtzeitig um einen Platz für Ihren Hund kümmern. Natürlich können die Tagesstätten nur gut sozialisierte Hunde aufnehmen, die sich mit Artgenossen verstehen.

Homeoffice mit Hund

Treffen alle bisher genannten Möglichkeiten bei Ihnen nicht ins Schwarze, dann sollten Sie prüfen, ob Ihr Arbeitgeber ermöglicht, Ihren Job von zu Hause aus erledigen zu können. Immer mehr Firmen und Arbeitgeber genehmigen ihren Angestellten, vom Home-Office aus zu arbeiten. In Zeiten von E-Mail, Fax und weiteren modernen Kommunikationsmitteln ist dies vielfach kein Problem. Dann kann der Hund in seinem Körbchen liegen, während Sie Briefe tippen und Telefonate führen, und sich auf die nächste große Gassi-Runde in Ihrer Mittagspause freuen. Betreuungsprobleme gibt es bei dieser Variante keine.

Was nicht geht

Eines sollten Sie jedoch auf keinen Fall machen, wenn Sie Job und Tier unter einen Hut bringen wollen: Denken, dass Sie den Hund “doch locker täglich ein paar Stunden allein lassen können, der schläft ja eh!” Ein Hund ist ein Rudeltier und nicht zum Alleinsein geboren. Er möchte bei Ihnen sein und leidet, wenn Sie ihn jeden Tag acht Stunden in der Wohnung zurück lassen. Ein solches Leben ist für ihn alles andere als artgerecht und kann zu schweren Verhaltensstörungen und Zerstörungswut führen. Manche Hunde leiden so sehr, dass sie ihren Frust an allem auslassen, was nicht niet- und nagelfest ist. Sie zerreißen Sofakissen, zerstören Möbel, ihr Spielzeug und entfernen die Tapete. Solch ein Verhalten ist keine Böswilligkeit des Hundes, sondern ein akutes Alarmzeichen, dass ein Hund mit dem Alleinsein nicht klar kommt. Natürlich ist es wichtig, dass der Vierbeiner auch mal zu Hause bleiben kann. Wenn Sie zum Arzt müssen oder mal ins Kino wollen, dann sollte er schon schrittweise daran gewöhnt werden. Dies gilt aber nur für ab und an und nicht für jeden Tag. Dabei ist es egal, ob sich der Hund nun im Haus oder auch im Garten aufhalten kann. Er möchte nicht täglich acht Stunden allein sein, selbst wenn Sie mittags zum Gassi-Gehen zu ihm kommen. Können Sie ihm nur ein derartiges Leben ermöglichen, dann sollten Sie den “Wunschtraum Hund” wirklich verschieben und nicht egoistisch Ihren eigenen Träumen nachgehen. Handeln Sie im Sinne des Vierbeiners. Vielleicht ändern sich die Umstände in absehbarer Zeit oder Sie brauchen noch ein wenig mehr Zeit, um Veränderungen aktiv in die Wege zu leiten. Warten Sie besser, bis Sie alles vorbereitet haben. Dann können Sie das wundervolle “Projekt Hund” stressfrei und tiergerecht angehen.

Nippers – Stadtmagazin für Hundefreunde 3/2009
Beitrag: Melanie Bäumel, Foto: HUTA Ratingen

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8 Antworten zu Berufstätig mit Hund – ja, es geht!

  1. Anonymous sagt:

    Sehr geehrte Frau Bäumel,

    ich habe Ihren Artikel „berufstätig mit Hund“ in einem Tierheim-Newsletter gelesen und ich muss sagen, ich bin geschockt. Sie meinen also es ist für einen Hund besser im Tierheim im Zwinger zu sitzen, als 8 Stunden alleine zu bleiben?
    Da muss ich Ihnen aber im höchsten Grade widersprechen!
    Unser Hund ist zusammen mit unserer Katze von Montag bis Mittwoch jeden Tag von 6.45 Uhr bis 16.15 Uhr alleine und es klappt super, sie hat nicht einmal etwas kaputt gemacht. Anfangs haben wir sie ab mittags von einer Verwandten beaufsichtigen lassen, das hat aber nicht gut geklappt. Sie war dann wenn wir nach Hause kamen nicht sie selbst.

    Wir haben unseren Hund mit 4 Jahren aus schlechten Verhältnissen gerettet, in der sie den ganzen Tag in einem Verschlag in ihrer eigenen Scheiße gesessen hat, getreten und geschlagen wurde und nur alle 2 Wochen Futter bekommen hat und dafür dann große Mengen.
    Jeder hat sich aufgeregt und niemand hat etwas dagegen unternommen bis wir eingeschritten sind.

    Heute habe ich Ihren Artikel gelesen und werde von Ihnen quasi als Tierquälerin dargestellt.
    Ich glaube Sie sollten Ihre Meinung nochmals überdenken und einen neuen Artikel verfassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Veronika Sell

    • Anonymous sagt:

      Liebe Veronika,
      Ich stimme Ihnen voll zu. Selbstverständlich ist es für einen Hund besser, Familienmitglied zu sein, anstatt im Zwinger im Tierheim zu sitzen (Stress), auch wenn er tagsüber alleine ist. Meine Hündin ist auch aus dem Tierschutz und das klappt ganz prima. Man muss es nur vernünftig antrainieren. Sie ist 9 und schläft ohnehin den ganzen Tag. Ers ab 6 Jahren habe ich die Zeiträume des Alleinebleibens immer weiter verlängert. Wenn niemand voll berufstätiges eine Hund hätte bräuchten wir zig viel mehr Tierheime. Das ist alles ein bißchen übertrieben. Zwinger oder Hofhund ist bestimmt nicht besser. Außerhalb der Arbeit bin ich im übrigen fast immer mit meinem Hund zusammen. Das mit dem Alleineblieben wird auch zu hoch gehängt.
      Viele Grüße
      A.

    • Anonymous sagt:

      Sehr geehrte Frau Sell,
      welchen Futterrhythmus empfehlen Sie z.B. bei Ihrer Abwesenheitszeit um möglichst Stubenreinheit zu gewährleisten? Ich betreue immer mal einen Hund, wenn das Herrchen im Krankenhaus ist. Leider kommt es immer mal vor, dass das Geschäft dann in der Wohnung liegt. Ich las nun, dass die Verdauung beim Hund 24-36 h dauern kann. Wäre dann eine einmalige Fütterung am Nachmittag empfehlenswert?
      Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

  2. L. sagt:

    Ich habe nun schon viele Beiträge im Internet gelesen, in denen Ratschläge gegeben werden, ob man als Single einen Hund halten kann/sollte, oder nicht. In allen Beiträgen, die ich bislang gelesen habe fehlt mir ein wichtiger Punkt: Was passiert mit dem Hund, wenn Frauchen/Herrchen für längere Zeit krank ist??? Auch diese Situation sollte man nicht vernachlässigen. Freunde und Bekannte sind sicherlich gern bereit den Hund für kurze Zeit aufzunehmen, aber was ist wenn es für länger sein muss (z. B. bei Krankenhausaufenthalt)?? Sowas kommt ja auch manchmal ganz plötzlich durch Unfall oder so. Ich glaube, das dies ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist, den man auch gut durchdenken muss. Auch wenn der Hund selbst krank wird, besonders im Alter benötigt er mehr Pflege und Aufmerksamkeit. Ich selbst habe auch einen Hund und bin alleinstehend. Mein Hund hat mittlerweile Demenz . Er bekommt eine gute tierärztliche Versorgung und ist tagsüber bei Oma und Opa, also nicht alleine. Trotzdem ist es teilweise sehr schwer, wenn er die Nacht zum Tag macht oder andere Verhaltensänderungen eintreten. Wenn man berufstätig ist, kann das auch mal schnell an die Substanz gehen. Hätte ich die Möglichkeit nicht meinen Hund bei Oma und Opa sicher zu wissen, besonders jetzt in diesem letzten Lebensabschnitt, hätte ich große Sorgen. Ich persönlich weiß deshalb noch nicht ob ich nochmal einen Hund bekommen werde, so sehr ich es auch möchte. Einen Hund 8 Stunden alleine lassen, kann ich mir für mich persönlich nicht vorstellen, da mein Hund vor einiger Zeit plötzlich ein gesundheitliches Problem hatte und meine Oma mich so schnell informieren konnte und ich so noch rechtzeitig zum Tierarzt gekommen bin. Wäre er alleine gewesen, wären seine Chancen schlecht gewesen.

  3. Silva sagt:

    Also ich muss sagen, ich fand den Beitrag hier super 🙂
    Habe mich gefreut über so viele Ideen! 🙂

  4. Valentina sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, ich finde ihn sehr gelungen! Er liefert viele Ideen und Inputs wie man das „Projekt Hund“, trotz Vollzeitjobs und mit dem Willen zu Veränderungen, umsetzen kann. Viele Menschen (zu diesen zähle auch ich) träumen von einem Hund, stehen jedoch vor der Herausforderung diesen Traum mit der Realität Arbeitswelt in Einklang zu bringen. Der Artikel liefert viele Anhaltspunkte auf die man achten sollte bzw. muss (!) bevor man sich für einen Hund entscheidet. Der ein oder andere Punkt wie o.a. die Krankheit des Hundes und/oder des Besitzers wurde nicht explizit genannt, aber weiterdenken ist jedem frei erlaubt. Die Aussage, dass der Artikel unterstellt, dass „es ist für einen Hund besser im Tierheim im Zwinger zu sitzen, als 8 Stunden alleine zu bleiben“, kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe Ihren Artikel als (sehr guten) Denkanstoß für jede/n Berufstätige/n der den Wunsch hat einen Hund in sein Leben zu lassen. Jede Situation ist so individuell, da kann man nicht verlangen, dass auf jedes Detail eingeganen wird. Die Lebensumstände wie auch die Vorlieben und Ansprüche des Besitzers an den Hund werden nie diesselben sein; schon allein ob der Hund mit einem bestimmten Alter aus dem Tierheim kommt oder ob man ihn als Welpen beim Züchter holt sind zwei total unterschiedliche Voraussetzungen die jeweils eine andere Herangehensweise erfordern. Das sind Entscheidungen die jeder individuell für sich treffen bzw. vorab überlegen sollte.

    Vielen Dank nochmal für die vielen Denkanstöße, besonders für den Tipp „die Veränderungen aktiv in die Wege zu leiten“ – ich finde darauf kommt es im Grunde an wenn man sich dieser Herausforderung stellen möchte.

    Viele Grüße, Valentina

  5. Doris R. sagt:

    Ich muss dem ersten Betrag beipflichten. Lieber alleine in einem eigenen Heim als in einem überfüllten Tierheim in einem Zwinger.
    Ich habe zum Glück zwei mittelgrosse Hunde, die gemeinsam am Vormittag 4,5 Stunden und dann am Nachmittag nochmals 3 Stunden gemeinsam alleine sind. Sie haben noch nie etwas zerstört, ich behobachte sie tagsüber mit einer Netzwerkkamera von der Arbeit aus. In einem Notfall können meine Eltern vorbeischauen, da sie nur 10 Minuten von mir Wohnen.
    Beide sind ausgeglichen. Man muss jedoch Opfer bringen, d.h. Freizeit ist gleich mit Hund sein. Hunde halten ist kein Hobby sondern ein Lifestyle, man muss es voll leben. Ich gehe selten mit Freunden aus, wenn dann nur mit Hunden. Ich gehe nicht ins Kino, selten auf Konzerte. Freizeit ist Hundezeit, nach der Arbeit 2 stunden laufen, danach trainieren, Suchspiele etc. Auch am Morgen in der Früh gibts 45 Minuten laufen, danach Suchspiel in der Wohnung + Futterball. Wenn man Hunde so auslastet, dann klappt das ohne Probleme. Am Mittag gibts meist eine 20 minütige Gassirunde mit Ballwerfen. Wenn man Hundehaltung als Lifestyle sieht, empfindet man all das nicht als Opfer, sondern als das Beste, was man an einem Tag machen kann. Es gibt nichts schöneres, wie nach eine Arbeitstag 2 Stunden in der Natur zu sein und mit den Hunden einen entspannten Spaziergang zu machen. Beide Hunde sind aus dem Tierschutz, die eine ist bereits 14 Jahre alt und noch immer aktiv! Also ja es geht, aber eben mit Bedingungen!

  6. Anna sagt:

    Ich finde es ist eine spannende Diskussion hier – ich beschäftige mich gerade damit, wie ich mein Leben so gestalten könnte, dass es für einen Hund gut passen würde.
    Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bin ich mit Fahrtzeit, sowie eine Stunde unbezahlte Pause und den Arbeitsstunden für 10 Stunden außer Haus.
    Eine Betreuung für so viele Tage ist aber sehr teuer aufs Jahr gerechnet.
    In der Arbeit dementsprechend zu reduzieren geht nicht, da ich sonst finanziell nicht durchkomme. Ich frage mich wie das so viele andere Leute machen.
    Eltern/Verwandte leben nicht in der selben Stadt wie ich.
    Am Montag hat mein Freund frei, am Freitag habe ich frei – somit sind 4 Tage von 7 Wochentagen geklärt. Aber diese 3 Arbeitsintensiven Tage, da weiß ich echt noch nicht wie ich das machen soll

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