Begleithundeprüfung – Sinn oder Unsinn?

Die Begleithundeprüfung (BH) ist eine Grundprüfung in Hundevereinen, die dem größten kynologischen Dachverband, der Fédération Cynologique Internationale (FCI), angehören. Diese Prüfung soll den Gehorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit, beispielsweise beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern, testen. Sie ist außerdem Voraussetzung für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Turnieren im Hundesport. Die BH besteht aus zwei Teilen: einem Unterordnungs-Teil auf dem Übungsplatz und einer Prüfung in der Öffentlichkeit. Vor der Prüfung überzeugt sich der Leistungsrichter von der Unbefangenheit des Hundes (Unbefangenheitsprobe/Wesenstest), und disqualifi ziert ggf. Hunde mit Wesensmängeln. Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 15 Monate. Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben. Jeder Hund, der vorgeführt werden soll, muss gechipt sein.

Ob die Begleithundeprüfung wirklich ein noch zeitgemäßes und geeignetes Mittel ist, Hundehalter dahingehend zu prüfen, ob sie ihren Hund sicher führen können und auch in schwierigen Situationen unter Kontrolle haben, darüber sind sich Hundehalter und Hundetrainer uneins. Warum, erklären die pro- & kontra Positionen.

Pro – Monika Saus, Euregio Hundezentrum

„Sinn der Begleithundeprüfung ist in erster Linie, die Alltagstauglichkeit von Hunden zu überprüfen“

Hunde müssen heute sozialverträglich sein, dürfen niemandem zur Last fallen und müssen auf immer mehr Umweltreize angepasstes Verhalten zeigen. Erfreulicherweise möchten immer mehr Hundehalter dieser Forderung gerecht werden und das Gelernte gerne irgendwann unter Beweis stellen. Um Leistungen objektiv bewerten zu können, bedarf es einheitlicher Standards. Genau das bietet die Begleithundeprüfung: die Überprüfung des Grundgehorsams und der Anpassung des Hundes an das gesellschaftliche Umfeld sowie einer gewissen Sachkunde des Hundehalters. Dazu muss der Hundehalter Fragen zur Hundehaltung beantworten. Der Hund wird in der Begegnung mit einer Menschengruppe und bei der Überprüfung des Chips beurteilt. Anschließend muss der Hundeführer anhand eines Laufschemas beweisen, dass er seinen Hund mit und ohne Leine – aber ohne Leckerchen oder Spielzeug – kontrollieren kann und abschließend mit seinem Hund Begegnungen mit Verkehrsteilnehmern in der Öffentlichkeit meistern.

Ich halte es für sinnvoll und der allgemeinen Sicherheit förderlich, den Grundgehorsam des Hundes und seine Beziehung zum Hundeführer auf einem eingezäunten Übungsplatz zu überprüfen, ehe die Teams in die Öffentlichkeit gehen, um sich den dortigen Tests zu stellen. Bestimmte Schrittfolgen sollen die Leistungen hierbei objektiv vergleichbar machen und nehmen dem Hundehalter die Möglichkeit, durch geschicktes Manövrieren besseren Gehorsam des Hundes vorzutäuschen. Da die BH auch die Einstiegsprüfung für alle weiteren Prüfungen im VDH ist, spielt hierbei der sportliche Aspekt natürlich auch eine gewisse Rolle. Ein Richter muss gemäß Prüfungsordnung deshalb die Ausführung der Übungen mitbeurteilen. Sinn der BH ist aber in erster Linie, die Alltagstauglichkeit von Hunden zu überprüfen. Das wissen auch die Richter. Deshalb wird in der BH kein Team durchfallen, nur weil der Hund den Hundeführer nicht permanent ansieht, nicht dicht am Bein geht oder sich schief setzt. Wichtig ist, dass er die geforderten Übungen zuverlässig ausführt. Nicht umsonst wird das Ergebnis der BH nicht in Punkten, sondern in „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bekannt gegeben. „Sitz“, „Platz“, „Fuß“ sind konditionierte Verhaltensweisen, die zwar nicht die Erziehung ersetzen, es dem Hundehalter aber erlauben, seinen Hund bei Bedarf schnell und zuverlässig zu kontrollieren, was das Leben mit Hund in unserer Gesellschaft gelegentlich stark vereinfacht. Im Verkehrsteil der Prüfung wird vom Team erwartet, dass es angepasst auf Situationen reagiert. Der Hund darf niemanden belästigen oder gar gefährden, er muss jederzeit kontrollierbar sein. Obwohl jede Prüfung nur eine Momentaufnahme ist, kann ein erfahrener Richter während der Vorführung erkennen, wie das Team zusammen arbeitet und sich in der Öffentlichkeit darstellt. Verschiedene Organisationen bieten heute vergleichbare Prüfungen an, bei denen weniger Dressur verlangt wird. Leider liegen die Kosten zum Ablegen der meisten „Hundeführerscheine“ deutlich über der Prüfungsgebühr für die BH (plus Mitgliedsbeitrag in einem dem VDH angeschlossenen Verein – als Voraussetzung für das Ablegen der BH).

Kontra – Britta Reinartz, düsselhun.de

„Die Begleithundeprüfung (BH) ist meines Erachtens eine reine Dressurprüfung“

Ob etwas für einen Einzelnen „Sinn macht“ oder „Unsinn ist“, ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Dies sollte auch jeder für sich frei entscheiden dürfen. Die Begleithundeprüfung ist meines Erachtens eine reine Dressurprüfung, welche man durchaus als Beschäftigung für einen Hund und seinen Menschen betrachten kann. Wer klare Schrittfolgen mag – gepaart mit einem Hauch von Drill – warum denn nicht. Soweit so gut. Was bei einer BH nicht ersichtlich wird, ist die Umwelt- und Sozialverträglichkeit des Hundes. Es handelt sich häufig um ein reines Platzgehorsam der Hunde – sie lernen nun mal ortsverknüpft. Mich würde immer interessieren, wie sie denn mit ihrer belebten und unbelebten Umwelt „außerhalb des Törchens“ zurecht kommen. Dazu soll wohl der sogenannte Verkehrsteil dienen. Wenn man den Prüfungsablauf dazu liest, klingt dies auch durchaus sinnvoll: „Dieser Prüfungsteil dient der Überprüfung der Umwelt- und Verkehrssicherheit des Hundes und seines Verhaltens gegenüber fremden Menschen und Tieren in gezielt herbeigeführten typischen Alltagssituationen“. Es stehen Begriffl ichkeiten wie die folgenden geschrieben: „Sich gegenüber von Fußgängern und Verkehr gleichgültig zeigen“, „sich unbefangen zeigen“, „Jogger oder Inline Skater ohne Belästigung passieren lassen“, „sich beim Überholen und Entgegenkommen eines anderen Hundes neutral verhalten“. Klingt doch alles toll! Nur, wie sieht die tatsächliche Ausführung dieses Prüfungsteils aus? Ein Laufen im Stechschritt mit dem Hund an kurzer Leine an einem Jogger vorbei, dann kommt fix der Radfahrer, das Auto hält an und dann passiert man einen anderen Hund … 1:30 Minuten später … hat der Hund den Verkehrsteil bestanden! Das er kaum die Möglichkeit hatte, an der kurzgehaltenen Leine nach links und rechts zu schauen, ist egal. Würde so etwas auch in einem nicht so konstruierten Umfeld klappen? Oder gar ohne Leine in der Freifolge? Was würde passieren, wenn hier plötzlich ganz ungeplant ein Ball fl iegen würde? Der eventuell zum Eintrainieren des „sportlichen Dressur-Fußes“ genutzt wurde. Denn viele Hunde sehen doch leider so aus, als wäre dieser Ball/das Leckerli bis kurz vor der tatsächlichen Prüfung ständig in der Hand des Hundeführers gewesen und die Hunden laufen dieses extreme Fuß nur, da sie in der Erwartungshaltung sind, dass es am Ende etwas geben wird. Zum Beispiel das Hetzen hinter einem Ball her. Oder den Keks.

Aber was ist mit Orientierung am Menschen? Sie erscheint mir bei Begleitprüfungen so einstudiert. Wie weit wäre es mit dieser Orientierung, wenn plötzlich ein freilaufender Hund den starren Ablauf stören würde? Würde der Hund sich dann auch noch mit seinem Menschen abgleichen und orientieren?

Ich möchte keineswegs die Arbeit derer schmälern, die sich jeglicher Art von Hundesport verschrieben haben, für welchen die BH ja häufi g die Grundvoraussetzung ist. Ich bin sehr für eine gute Erziehung unserer Hunde. Dafür gehört für mich aber wesentlich mehr als das Erfüllen von Formalien.

Nippers – Stadtmagazin für Hundefreunde, 1-2/2013
Beitrag: Monika Saus (Pro) und Britta Reinarzt (Kontra), Beide Hundetrainerinnen und Verhaltensberaterinnen, www.euregio-hundezentrum.de, www.duesselhun.de
Illustration: fotolia

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3 Kommentare zu Begleithundeprüfung – Sinn oder Unsinn?

  1. Gallmeier Elke sagt:

    Bin gestern mit meinen Border Terrier zum 2 mal durchgefallen weil sie mich die ganze Zeit nicht angeschaut hat und mir hinterher gehahngen hat meine Tranieren sagte es war gut es kommt viel auf den Richter an man sollte mal die Richter über Prüfen ein Terrier läuft nie wie ein Aussie oder ein Golden Revierder brauch halt diesen blöden Schein um unsere Turnier lauf Bahn zu Starten .Aber ich kann mit meiner Hündin überhall hin was mancher nicht kann . Unser Richter war schon 68 Jahre man sollte wissen wann mann aufhören soll

  2. Werner sagt:

    Halte ich für absolut in Ordnung. Muss sein, man sieht soviel dumme Menschen mit einem Hund. Der Hund kann nix dafür, der hat nur keine Erziehung genossen.

  3. Weß sagt:

    Hallo. Zu dem, was Frau Reinartz in Ihrem Kommentar „Kontra“ schreibt, kann ich nur zustimmen. Ich habe mich heute mit dem Thema Begleithundeprüfung das erste Mal beschäftigt. Hörte sich für mich / uns, nach einer interessanten Aufgabe an. Nachdem ich mir aber nun das zweite Video hierzu angeschaut habe, muus ich sagen, voll an der Realität vorbei. Was mir stark aufgefallen ist, dass die Hunde ständig nur zu der rechten Hand geschaut haben. Wie Frau Reinartz schon geschrieben hat, als ob bis vor 5 sec. noch dort Leckerlies oder der Ball versteckt wurde. Ausserdem dieser ständige Körperkontakt. Mir wäre das zuviel. Unser Hund ist ein ehemaliger Strassenhund aus Spanien. Ein Podenco- Mix. Er weiß was es heißt zu hungern, er weiß was es heißt, zu kämpfen, er kennt auch den Unterschied zwischen Rotwild und Hasen. Aber entgegen aller Hinweise und Befürchtungen auch von dem Tierheim, dass es sich hierbei um einen Jagdhund oder einem Hund mit starkem Jagdtrieb handelt, haben wir einen Hund, den ich jederzeit wo und unter welchen Gegebenheiten auch immer ohne Leine laufen lassen kann. Er geht nicht an meiner linken Seite. Nein, er geht an meiner rechten Seite mit Abstand. Warum? Wir haben uns mehrere Filme zu dieser Rasse angesehen. Thema war, warum und wofür wurde diese Grundrasse (Podenco / Galgo) gezüchtet. Wie wird in Spanien damit „gearbeitet / gejagt“? Wir haben mit unserer Tiertrainerin ein wunderbares Training fernab des normalen Gehorsams. Einfach nur etwas mit dem Tier arbeiten, ohne Leistungsdruck, ohne immer nur mit Leckerchen zur Belohnung. Die Tiere sind so tiefenentspannt, den bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Aber zurück zum Sozialverhalten. In vielen Büchern und DVD´s haben wir immer wieder gelesen, dass der Mensch und der Hund ein Team bilden. Aus dem Auge des Tieres betrachtet, sieht die Altagssituation wie folgt aus. Wie im Strassenverkehr wird der Weg immer rechts begangen. Bei uns läuft der Hund rechts von dem Hunde / Rudelführer. Warum? Der, der dem anderen „Hund“ am nächsten ist, regelt die Situation. Geht der Hund links von mir und ein anderer Hund kommt uns auch links von dem Hundeführer entgegen, gibt es zu 99,9 % Streß. Geht der Hund rechts neben mir, heißt es aus den Augen des Hundes, ich habe Pause und kann mich darauf verlassen, mein Rudelführer / in diesem Fall das Alphamännchen (ich als Person) regeln die Situation. Viele Hundebsitzer bei uns in der Region sehen das genau so. Ich halte meinen Hund beim Fahrradfahren auch nicht links von mir auf der Strasse. Da muss der Hund rechts von dem Fahrrad herlaufen. Was ist mit so einer Situation? Wie kommen die Hunde aus so einer Begleithundeprüfung damit zurecht? Meines Erachtens nach, ist diese Prüfung fernab der Realität. Der Hund muss mir nicht an meiner Hosennaht kleben. Unser Hund läuft über den Bürgersteig beim Radfahren. Er hört auf Stopp und Weiter. Er hört auf „Bei mir“ und nicht auf Fuß. Das Alles ohne Leine. Unsere Kinder fahren mit den Fahrrädern auf dem Gehweg, der Hund läuft bei denen mit. Meine Frau und ich auf der Fahrbahn. Dazwischen parken Autos. Egal ob da plötzlich ein anderer Hund in einem Hauseingang steht, er läuft weiter, ohne sich um den Anderen zu kümmern (es sei er macht Ärger). Das passt. Hunde, die immer nur auf die Hand wegen Leckerchen schauen, sind in meinen Augen sehr Verhaltensauffällig. Wenn mal kein Leckerchen in Riechweite ist, wirds kritisch. Mein Hund hat top Sozialverhalten auf der Strasse dámals gelernt (ca. 3 Jahre). Er geht freudig mit erhobener Rute und Kopf auf andere Hunde zu, wenn die dasselbe tun und auch ohne Leine sind. Völlig normales Verhalten. Gehen die Köpfe runter, wird „gedroht“, bei beiden meistens. Meistens gehen sich die Hunde auch aus dem Weg. Alles in Ordnung. Es wird auch mal geknurrt (Beidseitig). Alles immer noch ohne Leine (beide Seiten). Alles gut. Aber viele Hunde, gerade die, die mit einer Schleppleine oder Flexileine immer Linksgeführt werden, versuchen hinter mir eine Kurve zu gehen und an meinem Hund zu schnuppern. Das wird als Angriff gewertet !!!! und dementsprechend von meinem Hund erwiedert. Wenn dann die Flexileinenbesitzer ein winselndes Etwas auf dem Boden liegen haben, wird sofort auf den Leinenzwang hingewiesen und Bedroht und Beleidigt. Erlebe ich immer wieder. Mein Hund bleibt rechts am Rand stehen, droht (heruntergelassenem Kopf, Rute ohne Bewegung, Nackenhaare hoch. Er bleibt stehen und schaut den Anderen an), warum muss ein Hund dann links geführt werden? Diese Linksgeführten Hunde haben dann auf einem normalen Gehweg „nur “ 70 cm bis an unseren Hund heran. Ein Hundeführer kann weder mit einer Schleppleine, noch einer Flexileine, noch einer anderen normalen kurzen Leine, seinen Hund so zurück halten, dass dieser nicht zu meinem Hund hinspringen möchte. Diese 70 cm sind schon fällig, wenn der Hund anzieht und nach vorne springt. Bis dass der Mensch seine Armmuskeln anstrengt, liegt der „Gegnerische “ Hund winselnd unter meinem. Aggressiv? Meiner? Nein. Aber meines Erachtens nach, wissen viele, sehr viele Hundehalter nicht, was Sozialverhalten unter Tieren ist. Das kann man nicht antrainieren. Das müssen Hunde in der Gruppe erlernern. Dafür gibt es Welpenschulen, später dann Hundeschulen. Wobei es dort zum einen die gibt, die nur Trainieren? Siehe Begleithundeprüfungen oder auch Agillitygruppen, die nur auf Leistung aus sind und zum Glück auch andere Schulen, wo es um den ganz „normale“ Gruppenumgang miteinander geht. Wenn ich mir die Aufgaben und die Übungen für eine Begleithundeprüfung anschaue, möchte ich dieses nicht meinem Hund beibringen. Apropo Begleithunde oder bei Schäferhunden heißt es Schutzhundeausbildung. Schauen Sie sich dort mal genauer um. Dort wird auch Angriff geübt. Heißt, der Hund soll einen Endringling aufspüren und, ja man kann sagen, zubeißen. Das hat in meinen Augen nichts mit Sozialverhalten zu tun, wenn es nur um dieses Training geht. Schauen Sie sich doch mal auf einem Schäferhundplatz um? Alle PKW und Anhänger sind mit Hunden gefüllt und werden nur zum Zweck der Ausbildung aus diesen Fahrzeugen geholt. Danach wieder zurück in die Kiste. Kein zusammen spielen und beschnuppern. Es gibt viele Anzeigen, die leider wegen mangelnder Mitarbeiter beim Ordnungsamt nicht weiter verfolgt werden. Auch unser Hund, ein sehr ausgeglichenes Tier, wurde von einem Schäferhund angefallen. Sein Herrchen, auch Mitglied in einem ortsansässsigen Schäferhundverein, lies seinen Hund ohne Leine laufen. Ein Blick auf das Handy und schwupps war der Hund weg. Zwei Sekunden später lag mein Hund winselnd unter dem Schäferhund. Er konnte sich befreien, wollte weglaufen, da wurde er aber wieder von dem Schäferhund eingeholt und in den Rücken gebissen. Nix mit, mein Hund hatte gedroht. Wir haben den Hund nicht gesehen, sonst wäre ich auf die andere Strassenseite gegangen. Der Schäferhund war hinter einem parkenden PKW versteckt. Ich möchte damit nicht sagen, dass alle Schäferhunde gemeingefährlich sind, es liegt aber immer noch an dem Verband, der es erlaubt und befürwortet, dass Hunde auf Aggression getrimmt werden. In unserer Schule vermittelt man Gelassenheit, Übung miteinander und Vertrauen in das einzelne Team (Hund und Hundeführer). Ein sehr gutes Schulungskonzept. Da sehe ich die Schutzhundeprüfung noch lange nicht. Viel Spaß noch dabei !!! Ich nicht und bin raus.

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