Fiffis Futterkiste – Hunde-Eis

Wenn es richtig heiß wird, ist Eis auch für die Vierbeiner eine willkommene Abkühlung. Das normale Eis aus dem Supermarkt enthält aber zu viel Zucker und so empfiehlt es sich, die Portion für die Fellnase selbst herzustellen.

Im Grunde kann alles verwendet werden, was der Hundemagen verträgt und gerne mag. Als Grundzutat für das selbstgemachte Eis kann entweder Naturjoghurt, Quark, Hütten- oder Frischkäse dienen. Wer auf die Milchvariante verzichten möchte, nimmt Fleischbrühe oder auch püriertes Obst.

Zusätzlich zerkleinertes Hühnerfleisch, Leberwurst oder auch Thunfisch, ganz nach den Vorlieben des Hundes mit der Grundzutat vermengen und danach geht es ab in den Gefrierschrank. Das Mischungsverhältnis ist dabei egal, die Konsistenz sollte aber nicht zu flüssig sein, sonst schmilzt es zu schnell.

Zum Einfrieren der Masse entweder einen alten Joghurtbecher, Eiswürfelförmchen oder auch einen „Kong“-Spielball befüllen. Bei Letzterem sollte darauf geachtet werden, dass die Öffnungen mit Backpapier oder auch von innen mit einem Leckerchen verschlossen werden, sonst gibt es eine Sauerei im Gefrierfach.

Apropos Sauerei: Das Eis sollte vorzugsweise im Garten, auf dem Balkon oder auf einem Handtuch serviert werden.

Wichtig
Hunde sollten immer nur eine kleine Portion Eis bekommen, sonst kann es Bauchschmerzen oder Durchfall geben.

Nippers – Stadtmagazin für Hundefreunde, 3/2017

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